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Nur Bares ist Wahres?

Immer mehr kontaktlose Kartenzahlungen und Selbstbedienung im Einzelhandel in Deutschland.

Wie ticken wir Deutschen in dem Bereich: Kartenzahlung, kontaktloses Zahlen, mobiles Payment und Bargeld- Zahlungen. Über 58% aller Zahlungen werden in Deutschland in bar getätigt, allerdings ist der Anteil der Barzahlungen seit 2017 stark gesunken. Kontaktloses Zahlen wird immer mehr zum Standard, bevorzugt dabei
ist die Zahlung per Karte oder Smartphone. Kontaktloses Zahlen ist spätestens seit der Pandemie Standard.

1. Mobile-Payment:
Bemerkenswert ist dabei die Nutzung von mobilem Zahlen. Beim mobilen Zahlen können InhaberInnen von Kredit-, Debit-, und Prepaid-Karten mit dem NFC-fähigem Smartphone ganz einfach und sicher bezahlen. Mobile Payment-Nutzer in Deutschland verwenden am häufigsten Google Pay oder Apple Pay. Bei den 18- bis 29-jährigen kommt am häufigsten Apple Pay zum Einsatz.

Banken, Zahlungsdienstleister und Kryptoplattformen geben sich allergrößte Mühe, ihre Online-Bezahlsysteme maximal abzusichern. Verschlüsselungstechnologien, digitale Schutzwälle und Sicherheitsprotokolle sollen digitale Transaktionen vor Angriffen von außen schützen.

Mit den richtigen Tricks, viel Rechen-Power und genügend krimineller Energie lässt sich fast jeder Mechanismus umgehen oder aushebeln. Das könnte sich künftig ändern – dank Quantenphysik. Einem Forschungsteam der Uni Wien ist es gelungen, Sicherheitslücken mit Hilfe der Quantenphysik zu schließen, ganz nach dem Motto: Maximale Sicherheit dank Lichtteilchen. Klingt abstrakt und schwer vorstellbar, soll aber unter Laborbedingungen funktionieren – und könnte laut den Forschenden bereits in naher Zukunft für besonders wichtige Großüberweisungen zum Beispiel bei Banken zum Einsatz kommen.

2. Kennen Sie schon die SCO-Kassen in Ihrem Supermarkt?
SCO-Kassen bezieht sich auf Self-Checkout-Kassen: Digital.Sicher.Kosteneffizient. Also übersetzt sind das die Selbstbedienungskassen. Diese Art von Kassen haben Sie bestimmt schon in Ihrem Supermarkt um die Ecke gesehen. Kunden scannen und bezahlen die Einkäufe selbstständig an den Kassen, was den Einkaufsprozess beschleunigen kann und weniger Personal erfordert.

Weitere Vorteile sind für Sie und Ihrem Supermarkt:

  • Intuitive Bedienung
  • Weniger Wartezeit
  • Geringere Kosten für den Betreiber
  • Mehr Hygiene
  • Stationäres Marketing möglich

3. Scan & Go-Systeme
Auch im Discount können Kund:innen ihre Einkäufe künftig per Handscanner oder einer Smartphone -App erfassen und bezahlen. Einer Umfrage zufolge werden vom Händler bereitgestellte Scanner deutlich öfter genutzt als vergleichbare App-Lösungen. Und so einfach geht’s:

  • Handscanner ausleihen. Button auf dem Bildschirm drücken.
  • Scanner nehmen, grün aufblinkenden Scanner aus der Scannerwand nehmen.
  • Einkaufen. Jedes Produkt wird separat gescannt und in Ihrem Einkaufswagen gelegt.
  • Bezahlen.

4. Biometrische Zahlungssystem:
Einige Systeme ermöglichen die Zahlung durch Gesichtserkennung oder Fingerabdruck, was eine sehr schnelle und sichere Methode ist.

Die nächste Generation des Bezahlens im Geschäft braucht nur noch ein kurzes Lächeln von Ihnen oder ein Winken mit der Hand. Schöne neue Welt!

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen eine glitzernde, besinnliche Adventszeit.

Wir freuen uns auf Ihren nächsten Besuch oder Anruf. Ihr Servicepartner vor Ort.

Quelle: Computerbild, T3N, Mastercard, Onworks.de

Geschenke unterm Weihnachtsbaum: Diese 9 Technikgeschenke liegen voll im Trend.

Technik-Geschenke werden immer beliebter, vor allem zum Weihnachtsfest. Smartphones, Spielekonsolen und Smartwatches zählen zu den beliebtesten Geschenken. Mit diesen Tipps wollen wir Sie bei der Wunschzettel-Planung etwas unterstützen:

 

Tipp 1: Die Toniebox inklusive Toniefiguren

Der Hör-Spiel-Spaß für Kinder ist ein absoluter Bestseller und Must-Have für alle Eltern mit Kindern ab 3 Jahren. Mit der Toniebox können kleine Audio-Entdecker in ganze Welten voller Geschichten, Musik und Lernerfahrungen eintauchen. Die Toniebox ist als aktiver Begleiter für kleine Zuhörer entwickelt. Sie unterstützt ihre Entwicklung, beflügelt Fantasien und die verschiedenen Tonies (Figuren) erzählen Geschichten oder singen Lieder.

 

Tipp 2: Die Beurer Tageslicht Lampe zur Simulation von Tageslicht ist ein zertifiziertes Medizin-Produkt für mehr Wohlbefinden

Abhilfe gegen Lichtmangel versprechen Tageslichtlampen. Viele Menschen leiden in den dunklen Jahreszeiten unter Stimmungsschwankungen: Sie fühlen sich müde, antriebslos und haben schlechte Laune. Grund dafür ist eine veränderte Konzentration an Melatonin, Vitamin D und eine reduzierte Seratoninproduktion (körpereigenes Antidepressivum)
Eine Tageslichtlampe mit min. 10000 LUX kann helfen, der Winterdepression den Kampf anzusagen und das Defizit auszugleichen.

 

Tipp 3: True-Wireless-In-Ear-Kopfhörer
Hört Ihr Bruder oder Ihre Schwester gerne Musik und sie benötigen neue Kopfhörer? Dann schenken Sie Ihren Liebsten In-Ear-Kopfhörer. True-Wireless-In-Ear-Kopfhörer sollten im Alltag nicht nur durch ihren Klang punkten, sondern eine lange Akkulaufzeit besitzen, komfortabel zu tragen und einfach in der Bedienung sein. Auf folgende Kategorien sollten Sie achten: Mobilität, Komfort, Ausstattung und Sound. Ihrem Geldbeutel sind dann keine Grenzen gesetzt. Modelle erhalten Sie bereits ab 30 Euro.

 

Tipp 4: Saugroboter mit Wischfunktion
Saugroboter können die Arbeit im Haushalt extrem erleichtern. Doch worauf müssen Sie beim Kauf achten? Folgende Kriterien sollten Sie berücksichtigen: Ausstattung, Funktionalität, Lautheit, Navigation und natürlich die Leistung. So gibt es auch Saugroboter mit Wischfunktion, welche über eine Nass-Wisch- Funktion von bis zu 180 Quadratmetern verfügen.

 

Tipp 5: Insta360 X3
Eine daumengroße Kamera, die überall befestigt werden kann und unverwackelte Aufnahmen in hoher Qualität liefert? Ein Traum für alle aktiven Sportfans und angehenden Hobby-Influencern. Dank der Größe kann man die Actionkamera überall befestigen: Am Stirnband, Cap, T-Shirt oder Surfbrett. Die Funktionen der Kamera sind einfach. Wasserdicht, leicht und klein – die Insta 360 X3 kann überall filmen.

 

Tipp 6: Massagekissen
Rückenprobleme oder Muskelverspannungen resultieren oftmals aus einem verspannten Nacken. Es gibt diverse Massagegeräte, die über verschiedene Funktionen und Stärken verfügen und Abhilfe schaffen können. Versuchen Sie es z.B. mal mit einem Shiatsu Massagegerät: Durch die rotierenden Massageköpfe und die integrierte Wärmefunktion können Sie die Durchblutung verbessern und
Beschwerden im Nacken, Schulter- und Rückenbereich lindern.

 

Tipp 7. Elektrische Zahnbürste
Es ist vielleicht nicht das kreativste Geschenk, aber dafür sinnvoller als Socken oder die 10. Krawatte. Elektrische Zahnbürsten reinigen die Zähne wesentlich gründlicher als herkömmliche Zahnbürsten. Dabei spielt es fast keine Rolle, für welchen Anbieter Sie sich entscheiden. Bei den neusten Geräten wird sogar über die Ladestation Ihre Putz Zeit und das gerade in Arbeit befindliche Gebisssegment angezeigt.

 

Tipp 8: Fitnesstracker
Nicht erst seit der Corona-Pandemie liegen Fitnesstracker im Trend. Fitnesstracker helfen nicht nur, Ihre Fortschritte beim Training aufzuzeichen, sondern auch im Alltag. Die Auswahl ist sehr groß und die Preise schwanken. Günstige Modelle erhalten Sie bereits ab 30 Euro.

 

Tipp 9: Das Planetarium für zu Hause
Holen Sie sich 60000 funkelnde Sterne vom Himmel an Ihre Zimmerdecke. Es ist ein Geschenk für technikbegeisterte Romantiker: Der eigene Sternenhimmel für daheim. Weiße Decken und Wände vorausgesetzt. Raum abdunkeln, das Sega Planetarium oder ähnliche Produkte in die Mitte stellen und passende Musik dazu. Wir wünschen Ihnen eine gute und gesunde Vorweihnachtszeit und kommen Sie bald wieder vorbei, bei Ihrem Service Partner vor Ort.

 

Quellen: stern.de, chip.de, onworks.de

In die Küche, fertig, los!

Mit diesen kulinarischen Tricks kann nichts schiefgehen!

 

Food Trends und Lifehacks entwickeln sich pausenlos auf der ganzen Welt. Zum Beispiel der Food-Trend „New Glocal“ inspiriert dazu, internationale Ideen für Essen, beispielsweise auf Social Media, zu sammeln und mit regionalen Produkten nachzukochen. So lässt sich in Zukunft eine eigene kulinarische Handschrift entwickeln und das selbst gekochte Essen noch individueller gestalten. Viele teilen Ihre Ideen zum Beispiel auf Social Media – ob Küchenorganisation, Putztipps oder Kochtricks. Wir haben einige clevere Life-Hacks entdeckt und für Sie ausprobiert!

 

Organisation ist alles!

In der Küche gibt es eine Grundsatz-Regel: Alles hat seinen Platz!

Messer gehören in den Messerblock, Teller können z.B. mit Hilfe eines Tellerregals im Geschirrschrank verstaut und Plastik gehört in die Plastik-Schublade. Herkömmliche Stehordner aus Metall eignen sich z.B. hervorragend zum Sammeln von Zwiebeln, Kartoffeln oder Backzutaten. Wer diesen Grundsatz auf alles anwendet, verschafft sich einen guten Überblick, spart zeitaufwendiges Aufräumen und hat mehr Platz für die schönen Dinge im Leben.

 

Heiße Geräte

Sie stehen nicht gerne stundenlang in der Küche? Dann lassen Sie sich von einem passenden Küchengerät unter die Arme greifen. Um Gemüse schonend zuzubereiten, ist ein Dampfgarer der neueste Schrei. Voll im Trend liegen auch die Heißluftfritteusen, welche das fettfreie Frittieren erlauben. In der kalten Jahreszeit wird gerne auch im Haus gegrillt, dafür eignet sich hervorragen ein Kontaktgrill und unsere Pizza-Fans kommen mit einem Pizza-Maker voll auf Ihre Kosten. Und Sylvester kommt schneller als man denkt, also überprüfen Sie schon jetzt Ihr Raclette auf Funktionstüchtigkeit.

 

Kids in der Küche? Kein Problem!

Auch die kleinen Koch-Fans sollten ihre Erfahrungen in der Küche machen dürfen. So lernen sie schon früh, wie mit Lebensmitteln gearbeitet wird und leckere Gerichte zubereitet werden. Hier gibt es zum Beispiel: Schneide-Messer für Kinder, Koch-Sets zum Ausprobieren oder auch Koch-Spielzeug für die ganz Kleinen.

 

Coole Küchen-Gadgets

Es gibt essenzielle Utensilien in der Küche, die nicht fehlen dürfen. Und dann gibt es noch die Gadgets, welche du nicht dringend benötigst, die jedoch das Spaß-Level in der Küche um 100 % steigern! Kaffee-Fans sollten sich zum Beispiel den Cold-Brew-Maker nicht entgehen lassen – dieser extrahiert Kaffee kalt und schonend, sodass dieser anschließend köstlich auf Eis getrunken werden kann. Wer gerne backt, findet Freude an wiederverwendbaren Muffin-Formen und Pizza-Fans können mit einer Pizza-Schere ganz einfach ihr Lieblingsgericht schneiden. Sie sind ein Fitness-Freak? Dann können Sie mit einem Spiralschneider (Spirelli) Gemüse-Spaghetti selbst zubereiten. So sparen Sie Kohlenhydrate und können sich trotzdem ein köstliches Pasta-Gericht zaubern!

 

Eine saubere Angelegenheit

Sauberkeit und Hygiene sind das A und O in jeder Küche. Wichtig ist zum Beispiel, dass Sie Ihre Schneidebretter regelmäßig reinigen. Dafür brauchen Sie keine umweltschädliche Chemie. Bretter aus Holz können Sie mit Zitronensaft säubern und anschließend mit einem hochwertigen Öl pflegen. Um Edelstahl zu polieren, können Sie Babyöl verwenden. Wer Kalkspuren an den Armaturen entdeckt, wird diese los, indem Zahnpasta mit einer Zahnbürste darauf gegeben wird und anschließend mit einem Baumwolltuch poliert wird.

Hier noch einige lustige Lifehacks für Ihre Küche oder wo Sie auch immer Ihre Mahlzeiten gerade zubereiten wollen:

 

Tipp 1: Ei, Ei, Ei!

Mit einem Wasserkocher lassen sich hervorragend unsere Frühstückseier kochen: Legen Sie die Eier in den Kocher, der Wasserspiegel sollte so hoch sein, dass die Eier darin schwimmen. Nachdem das Wasser kocht und das Gerät sich abgeschaltet hat, warten Sie ca. 3 Minuten. Diesen Vorgang bis zu 3 mal wiederholen und voilà – das Frühstücksei ist fertig!

 

Tipp 2: Studenten aufgepasst: Lebensmittel erwärmen in der Kaffeemaschine

Eine Filterkaffeemaschine erhitzt nicht nur das Wasser für den Kaffee, sondern zur Not auch Lebensmittel. Haben Sie keine Lust oder Zeit, für das Erwärmen von ein paar Wiener Würstchen am Herd zu stehen, überlassen Sie Ihrer Kaffeemaschine diese Arbeit. Einfach die Würstchen in die Kaffeekanne legen und Wasser durchlaufen lassen. Das Prinzip funktioniert auch mit anderen Nahrungsmitteln, die lediglich warm werden, aber nicht kochen sollen.

Tipp 3: Speisen in der Mikrowelle gleichmäßig erhitzen

Beim Aufwärmen der Reste vom letzten Essen stellen Sie immer wieder fest, dass einige Teile brühheiß, andere dagegen noch kalt sind. Dagegen hilft Umrühren, aber bei festeren Speisen auf einem Teller ist das nicht so einfach. Wenn Sie ein esslöffelgroßes Loch in der Mitte des Gerichts formen, erhitzt es sich viel gleichmäßiger. Spaghetti, Gulasch oder Gemüsepfanne kommen gleichmäßig erwärmt auf den Tisch.

 

Tipp 4: Eier- und Pizzaschneider

Mit einem Eierschneider zerteilen sich mit seinen dünnen Drähten nicht nur die Eier sondern auch andere Lebensmittel wie Champignons, Käse und Früchte. Und mit einem Pizzaschneider können Sie hervorragend Kräuter zerkleinern. (falls ein Wiegemesser noch im Haushalt fehlt.)

Tipp 5: Harte Butter im Handumdrehen streichzart machen

Ihre Gäste sitzen schon am Tisch, Salat und Brot sind serviert und es fehlt nur noch – die Butter! Jedes Mal nehmen Sie sich vor, sie rechtzeitig aus dem Kühlschrank zu nehmen und jedes Mal denken Sie wieder nicht daran. Ein hartes Stück hinzustellen, an dem sich alle abarbeiten, ist keine Lösung. Erwärmen Sie für einige Sekunden ein leeres und ausreichend großes Glas in der Mikrowelle, stülpen Sie es über die Butter und sie wird streichfähig. Durch die indirekte Wärme besteht keine Gefahr, dass sie sich verflüssigt.

 

Fazit: Kleine Tricks mit großer Wirkung

Küchenarbeit kann ganz einfach sein – wenn Sie die richtigen Tricks und Kniffe kennen. Life Hacks erleichtern und beschleunigen viele Arbeitsschritte beim Kochen und Backen. So bleibt Ihnen mehr Zeit zum Entspannen.

Viel Spaß beim Kochen wünscht Ihnen Ihr Servicepartner-Team!

 

Quellen: Otto.de, onworks.de, verbraucherzentrale.de

Ergonomie am Arbeitsplatz

Tipps für einen optimalen Arbeitsplatz

 

Die Krankenkassen schlagen Alarm. Im Corona – Jahr 2020 fehlten Beschäftigte so viel im Job wie seit Jahren nicht mehr. Jeder fünfte Fehltag im Job war auf Probleme mit dem Muskel-Skelett-System zurückzuführen. In den meisten Fällen sind die Ursachen für Rückenschmerzen körperlich bedingt. 61% aller Arbeitnehmer kämpfen mit Rückenschmerzen. Eine der Hauptursachen dafür ist das falsche Sitzen am Arbeitsplatz.
Hier sind einige Schlüsselaspekte zum ergonomischen Sitzen & Arbeiten:

 
Ergonomie Beispiele
 

So könnte Ihr optimaler Arbeitsplatz aussehen.

 

Stuhl:

Der Bürostuhl sollte optimal auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt sein. Er sollte höhenverstellbar sein und eine neigbare , flexible Rückenlehne haben. Auch die Armlehnen können in der Höhe verstellbar sein. Die Sitzfläche kann einen flexiblen Neigungswinkel haben.

 

Schreibtisch:

Da es besser ist nur zwei Drittel des Arbeitstages im Sitzen zu verbringen und ein Drittel im Stehen, sind höherverstellbare Schreibtische die bessere Wahl. Es ermöglicht uns, nicht nur im Sitzen sondern auch im Stehen zu arbeiten. Ihre Bandscheiben und Wirbelsäule werden entlastet. Eine optimale Höhe soll zwischen 66 und 71 Zentimeter vom Boden gemessen hoch sein, so lautet die optimale Höhe. Das richtet sich natürlich auch nach Ihrer Größe.

 

Monitor:

Der Monitor sollte auf Augenhöhe sein und etwa eine Armlänge entfernt positioniert werden, um Augen – und Nackenbelastung zu minimieren. Beim Kauf achten Sie unbedingt darauf, dass er flimmerfrei ist, gute Kontrastwerte besitzt, mindestens 22 Zoll groß ist und ein hochauflösendes LCD-Display hat

 

Licht:

Auch das Licht ist essenziell für Ihren Arbeitsplatz wichtig, um Augenbelastung und Ermüdung zu verhindern. Die ideale Beleuchtung besteht aus einer Mischung aus direktem und indirektem Licht. Stellen Sie ihren Schreibtisch möglichst an ein Fenster und achten Sie darauf, dass die zusätzlichen Lichtquellen dimmbar sind.

 

Pausen:

Regelmäßige Pausen und Mikropausen sind wichtig, um Bewegung in den Arbeitstag zu bringen und die Augen zu schonen.

 

Die Vorteile:
Ein ergonomischer Arbeitsplatz ist mit vielen Vorteilen verbunden

  • Ihr ergonomischer Arbeitsplatz unterstützt Ihre bessere Körperhaltung und reduziert das Risiko von Muskel-Skelett-Problemen und anderen gesundheitlichen Beschwerden.
  • Sie sind wesentlich produktiver, da weniger Ermüdungserscheinungen auftreten
  • Ein ergonomischer Arbeitsplatz trägt dazu bei, die Anforderungen im Bereich des Gesundheits-und Arbeitsschutzes zu erfüllen und mögliche Konsequenzen zu vermeiden.

Insgesamt trägt eine ergonomische Gestaltung Ihres Arbeitsplatzes dazu bei, eine gesündere und produktivere Arbeitsumgebung zu schaffen, was letztlich für Sie ein großer Gesundheitsaspekt ist. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen einen gesunden Herbst und ergonomische gut durchdachte Arbeitsbedingungen.

 

Und kommen Sie mal wieder vorbei, bei Ihrem Servicepartner vor Ort.

 

Quellen: www.dak.de, www.stern.de, www.onworks.de

Die wichtigsten Ökostrom-Labels im Vergleich

Ökostrom? JA BITTE!
Die wichtigsten Ökostrom-Labels im Vergleich.

 

Lassen Sie uns heute über den richtigen Ökostrom in Deutschland reden. Es gibt verschiede Ökostromlabels in Deutschland. Die Labels sollen sicherstellen, dass der Strom aus
erneuerbaren Energiequellen stammt. Es gibt verschiedene Kriterien, was als Ökostrom gilt und wie der Strom produziert werden sollte. Hier einige Labels im Überblick:

 

  1. Grüner Strom Label (GSL)
  2. TÜV-Siegel: Es gibt verschiedene Ökostrom-Zertifikate vom TÜV, zum Beispiel TÜVNord und TÜV-Süd. Diese bescheinigen, dass der Strom aus erneuerbaren Energiequellen stammt.
  3. Ok-Power Label: Ein Label von Energie Vision e.V., das sich auf den Ausbau erneuerbarer Energien und den Verzicht auf konventionelle Stromerzeugung fokussiert.
  4. „EKOenergy“Ein internationales Siegel, das auch in Deutschland anerkannt ist. Es legt Wert auf Umweltschutz und soziale Kriterien.

 

Sie sollten sich genauer über die jeweiligen Anforderungen und Bedingungen der Labels informieren, um eine richtige Entscheidung zu treffen. Denn Ökostrom ist nicht gleich Ökostrom: Verschiedene Label sollen die Angebote transparenter machen und dem Kunden so einen Vergleich erlauben. Hier einige Erläuterungen und Hintergründe zu den o.g. Siegeln:

 

Ökostrom-Label „Grüner Strom“

 

Hinter dem Trägerverein des Labels Grüner Strom stehen beispielsweise die Umweltverbände Euro-Solar, BUND und NaBu. Nach eigenen Angaben sind rund 80 Energieversorger zertifiziert und bieten diese geprüften Tarife an.

 

Das älteste deutsche Grünstrom-Label Grüner Strom achtet auf „100 Prozent echten Ökostrom aus erneuerbaren Quellen“. Wichtig sind daneben garantierte Investitionen eines
Erlös-Teiles in neue Grünstrom-Anlagen oder regenerative Kraft-Wärme-Kopplung. Dafür müssen – je nach Stromverbrauch des Kunden – zwischen 0,1 und 0,5 Cent pro
Kilowattstunde eingesetzt werden. Dies ist verpflichtend – ein Alleinstellungsmerkmal. Eine Förderung von Wasserkraft wird nur anerkannt, wenn sich die Gewässerökologie deutlich
verbessert, etwa durch Schutzeinrichtungen für Fische.

 

Besonders ist, dass die notwendigen Herkunftsnachweise für den Ökostrom und der eingekaufte Strom selbst aus denselben Kraftwerken kommen. Durch diese Kopplung wird
verhindert, dass ein Stromanbieter nur die äquivalente Menge an Herkunftsnachweisen einkauft und Atom- und Kohle-Strom damit umdeklariert. Diese Kopplung ist ein weiteres
Alleinstellungsmerkmal des Siegels. Inwiefern dies aber tatsächlich einen höheren ökologischen Nutzen bringt, ist unklar. In jedem Fall verlangt es von den Stromanbietern
aber dadurch, sich ernsthaft für eine nachhaltige Stromgewinnung einzusetzen.

 

Früher gab es das Grüner-Strom-Label noch in Wertungen wie „Silber“ und „Gold“, seit 2015 gibt es nur noch das Grüner-Strom-Label. Oder eben nicht – etwa für Betreiber, die noch
Atom- und neuen Kohlekraftwerke betreiben.

 

Das Ökostrom-Label „ok power“

 

Mit dem Label „ok power“ hat der Verein „Energie Vision e.V.“ seit 2016 etwa 80 geprüfte Grünstrom-Produkte zertifiziert. Damit verfügt das ok-power-Label, hinter dem
ein Forschungs-Institut aus Hamburg steht und an dem das Öko-Institut beteiligt ist, ebenfalls über große Reichweite und Bedeutung.
Die Zertifizierung basiert auf Pflichtkriterien, die jeder Anbieter erfüllen muss und so genannten Wahlpflichtkriterien. Letztere belegen, was die Anbieter jeweils zusätzlich zu gesetzlichen Fördermaßnahmen für die Energiewende leisten – und bilden quasi das Herzstück der Zertifizierung. Dazu gehören entweder 0,2 bis 0,3 ct/kWh für innovative Projekte oder die Förderung von Neuanlagen oder die Förderung von ehemals staatlich geförderter Anlagen.

 

Kein Label erhalten Anbieter, die entweder direkt oder als Konzerntochter an Atom- oder Braunkohlekraftwerken beteiligt sind. Auch der Neubau von Steinkohle-Meilern ist ein No-
Go. Zudem darf es keine Mindest-Abnahmemenge und keine Vorkasse geben.

 

Geprüfter Ökostrom“: TÜV

 

Auch hier ist die 100-Prozent-Vollversorgung mit Grünstrom erste Bedingung. Daneben muss mindestens ein Drittel des Produktvolumens aus EE-Anlagen stammen, die
nicht älter als sechs Jahre sind. Alternativ kann der Stromanbieter 0,1 bis 0,25 Cent/kWh in den Zubau solcher Anlagen stecken.
Bei der Frage, was unter „erneuerbare Energien“ fällt, orientiert sich der TÜV Nord am Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG). Demnach ist Energie aus (fossil betriebenen) Kraft-
Wärme-Kraftwerken (KWK) inzwischen nicht mehr erlaubt. Allerdings dürfen die Ökostrom-Anbieter auch Anteile an Kohle- und Atomkraftwerken besitzen.

 

Das internationale Ökostrom-Label „EKOenergie“

 

Das Zertifikat bescheinigt Energieversorgern, dass der Ökostrom aus naturverträglichen Anlagen stammt. Alle Kraftwerke müssen ausgesuchten Nachhaltigkeitskriterien folgen: Anlagen dürfen nicht in Naturschutzgebieten, Natura-2000- Gebieten, Vogelschutzgebieten oder UNESCO-Welterbestätten befinden und die Natur darf nur „geringfügig verändert“ werden.
Das Ökostrom-Siegel bescheinigt, dass bei Bezug von Wasserkraft ein Teil in einen Umweltfonds investiert werden und es eine verlässliche Stromrückverfolgung sowie Informationen über die Herkunft gibt.

 

Machen Ökostrom-Label die Tarife vergleichbar und transparent? Die Antwort lautet leider: Ja, aber.
Ja: Siegel wie Grüner Strom und ok-power sind zweifellos aussagekräftig und garantieren, dass bestimmte Kriterien eingehalten werden. Aber es geht eben noch besser, wie einige
Ökostrom-Anbieter vormachen, und zugleich zeigt sich, dass das Fehlen solcher Siegel auch nicht unbedingt bedeutet, dass der Ökostrom schlecht ist. Eine wirklich zufriedenstellende Orientierung bieten Ökostrom-Labels derzeit eher noch nicht.

 

Zeigen Sie Ihr Engagement für eine saubere und bessere Welt und informieren Sie sich jetzt über den richtigen Strom! Wir wünschen Ihnen einen goldenen, sonnigen Herbst und freuen uns auf Ihren nächsten Besuch bei Ihrem Servicepartner vor Ort.

 

Quellen: https://www.umweltbundesamt.de/, utopia.de, www.onworks.de

News in der Technikwelt-Technik-Neuheiten LIVE auf der IFA für Sie entdeckt!

Die IFA 2023 stand mehr denn je im Zeichen des Smartphones, gefolgt vom Fernseher, einer klugen Waschmaschine und der smarten Home-Technik, wie z.B. die Philips-Hue-Geräte. Eine große Rolle im smarten Homebereich soll künftig der Standard Matter spielen, der herstellerübergreifend Geräte miteinander verbindet. Einige Neuheiten möchten wir Ihnen heute hier vorstellen:

 

Kategorie Fernseher:
Samsung bringt MICRO LED-Fernseher nach Deutschland. Bei den Geräten erzeugen Millionen winziger LEDs das Bild, die ohne Hintergrundbeleuchtung oder Farbfilter auskommen. Die Riesen-Fernseher bekommen Sie in Größen von 76 bis 114 Zoll.(98 Zoll entsprechen 2,5 Meter) Optisch sollen sie durch das rahmenlose Design punkten. Außerdem mit im Angebot: der 98 Zoll große QLED-Fernseher Samsung 8K Neo QLED QNC990.

 

Mit dem neuen A95L stellt Sony ein neues Top-Modell vor, das über einen OLED-Bildschirm mit Quantum-Dot-Technik verfügt. In Kombination mit seiner neusten Bravia-XR-Prozessorgeneration verspricht Sony bereits ab Werk bestmögliche Bildqualität. Für einen guten Ton greift der Hersteller mal wieder in die Trickkiste: So verfügt auch der neue A95L über zwei spezielle Lautsprechertreiber, die den gesamten Bildschirm als riesige Membran zur Schallabstrahlung nutzen. Dass dieser Kniff bemerkenswert gut funktioniert, zeigten in der Vergangenheit schon andere Sony-Fernseher mit OLED-Bildschirm. Der A95L erscheint als 55-, 65- und 75-Zoll-Variante zu einem Preis zwischen 3.300 Euro und 6.500 Euro.

 

Hisense ergänzt sein Portfolio um einen neuen Laser TV, den PX-2 Pro. Im Grunde handelt es sich dabei um einen Beamer, der Laser als Lichtquelle nutzt. Neben sehr hellen Bildern ermöglicht das einen enormen Farbumfang, den herkömmliche Fernseher bislang nicht bieten. Da der PX-2 Pro als Ultrakurzdistanz-Projektor daherkommt, genügen ihm zur Wand bereits wenige Zentimeter Abstand, um ein bis zu 130 Zoll (330 Zentimeter) großes Bild mit UHD-Auflösung (4K, 3840×2160 Bildpunkte) zu erzeugen. Ton liefert der PX-2 Pro über zwei kräftige Stereo-Lautsprecher und auch ein TV-Empfänger ist verbaut. Wer lieber streamt, gelangt über das Hisense-Betriebssystem Vidaa zu Netflix, Prime Video, Disney Plus & Co. Der Hisense PX-2 Pro erscheint zu einem Preis von 3.000 Euro – und ist damit günstiger als viele andere TVs dieser Größenordnung. Für ein optimales Ergebnis sollten Interessierte allerdings noch zwischen 1.000 und 1.500 Euro für eine kontrastverstärkende Projektionswand einplanen.

 

Für Outdoor-Fans, die draußen nicht auf die Glotze verzichten wollen, bringt LG den Koffer-Fernseher nach Deutschland. Dabei handelt es sich um einen Fernseher im Kofferformat mit eingebautem Akku. Auf einer Diagonalen von 27 Zoll zeigt die mobile Flimmerkiste Filme und Serien in Full HD, für den guten Ton sind zwei 20-Watt-Lautsprecher mit Unterstützung für Dolby Atmos verbaut. Der Akku soll drei Stunden Streaming-Vergnügen garantieren. Das wäre gerade genug für einen „Herr der Ringe“-Film.

 

Kategorie Handys:
Das schlankes Falt-Handy Honor V Purse (übersetzt V-Handtasche) ist sehr kurios.
Das Falt-Handy soll nicht wie das ultradünne Honor Magic V2 bei Nichtbenutzung in der Tasche verschwinden, sondern als modisches Accessoire der leuchtende Hingucker eines jeden Outfits sein.

 

Kategorie Smartwatches:
Ihr Wächter am Handgelenk

 

Oft sehen Smartwatches aus wie Spielzeug für Technik-Fans. Withings will es mit der Scanwatch light und der Scanwatch 2 etwas traditioneller angehen. Beide kommen im Design einer klassischen Armbanduhr und verfügen über ein kleines Display an der 12-Uhr-Position. Was bei dem Design nicht ersichtlich ist: Die Uhren stecken voller Sensoren. So erkennt die Scanwatch 2 automatisch 40 Sportarten, trackt den weiblichen Zyklus oder erfasst die Herzfrequenzvariabilität während des Schlafs. Ebenfalls an Bord ist eine EKG-Funktion. Zusätzlich misst die Uhr die Basiskörpertemperatur. Laut Withings können Veränderungen bei diesem Wert auf nahende Erkrankungen hindeuten. Bei der Scanwatch Lite fällt der Funktionsumfang etwas übersicht¬licher aus. Sie bietet einen Überblick über die Herzgesundheit, sowie Zyklus- und Aktivitätstracking, ist um 100 Euro günstiger: Die Scanwatch 2 kostet 350 Euro, der Preis der Lite liegt bei 250 Euro.

 

Mit der Garmin Venu 3 und 3S bringt der Hersteller eine runde Sache zur IFA. Die Uhren sind rund statt eckig. Beide Uhren kommen mit AMOLED-Displays. Bei der Venu 3 misst er 1,4 und bei der 3S 1,2 Zoll. Der Fokus liegt wie immer auf sportlichen Aktivitäten. Die Uhren bieten 30 Sportmodi – aus über 1.600 Übungen, die die Garmin-App offeriert, lassen sich eigene Trainings erstellen. Beide Modelle erfassen dabei die Herzfrequenz und schätzen die Sauerstoffsättigung im Blut. Das klappt auch im Schlaf. Neu sind inklusive Funktionen. Zum ersten Mal gibt es einen Sportmodus für Rollstuhlfahrende, in dem die Uhr entsprechende Metriken anpasst.

 

Kategorie Smart Home:
Wenn man sein Smart Home schön sauber hält, dann auch richtig. Deswegen bringt Roborock zusätzlich zu neuen Saugrobotern erstmals eine smarte Waschmaschine an den Start. Die bewältigt bis zu 10 Kilogramm Wäsche pro Waschgang. Wer weniger wäscht, profitiert von einer weiteren Funktion: Bis zu 6 Kilogramm Kleidungsstücke trocknet das Gerät direkt im Nachgang wieder. Prima: Die Waschmaschine reinigt sich auch selbst. Die Zoe One von Roborock entfernt unter anderem Tierhaare aus der Kleidung und entleert ihr Flusensieb selbst. Natürlich darf eine App nicht fehlen. Sie soll Nutzerinnen und Nutzer unter anderem Bescheid geben, wenn die Wäsche fertig ist.

 

AVM trumpft etwa mit einem Tür- und Fenstersensor fürs Smart Home auf. Der verbindet sich mit der DECT-Basis einer FritzBox und erkennt, ob Türen geöffnet oder geschlossen sind – oder ob das Fenster zu Hause gekippt ist. Praktisch: Registriert das optional erhältlich smarte Heizkörperthermostat Fritz DECT 302 ein offenes Fenster, regelt es auf Wunsch automatisch die Temperatur runter. Der FritzDECT 350 zeigt an, ob Türen oder Fenster geöffnet oder geschlossen sind. Die Fritz!Box 5690 Pro punktet mit passenden Anschlüssen für Glasfaser sowohl auch DSL und wie schnell die Datenübertragung mit Powerline 1240 AX über das Stromnetz funktioniert.

 

Lehnen Sie sich entspannt zurück, denn jetzt kommt der Mähroboter WILLOW von der französischen Firma Eeve. Das Gerät wurde mit 3D-Druckern hergestellt und mäht vollkommen autark, ohne Kabel. WILLOW orientiert sich mittels seiner eingebauten Kamera. Und wenn man ihn mit dem Zusatztool WEDDY erweitert, hat auch Unkraut keine Chance! Wenn man will, kann man dem kleinen Roboter noch weitere Funktionen beibringen, z.B. dass er in der Nacht im Garten Patrouille fährt und meldet, wenn dort Fremde sind.

 

Wir wünschen Ihnen einen goldenen Herbst, viel Spaß mit Ihrer neuen Technik und freuen uns auf Ihren nächsten Besuch bei Ihrem Servicepartner vor Ort.

 

Quelle: IFA 2023, computerbild.de, t3n.de, bild.de

Die besten Tipps für Sprachassistenten: Alexa, Siri und Co.

Sprachassistenten sind inzwischen in aller Munde. Denn sie gehören zu den größten Smart-Home-Trends und begeistern durch ihre einfache Bedienung inzwischen auch immer mehr Technikneulinge. Richtig eingesetzt können sprachgesteuerte Systeme und Komponenten den Alltag enorm erleichtern und nebenbei für eine Menge Entertainment sorgen.
 

Sprachassistenten sind nützliche Werkzeuge, die mithilfe von Spracherkennungstechnologien den Benutzern ermöglichen, mit ihren Geräten zu kommunizieren und Aufgaben zu erledigen.
 
Die 3 gängigsten Sprachassistenten sind:

  1. Der Sprachassistent von Google (für Android-Geräte, Google Home und andere Plattformen)
  2. Siri (für Apple-Geräte)
  3. Die Alexa von Amazon (für Amazon Echo und andere Plattformen)

Sprachassistenten, die gelegentlich auch als mobile Assistenten bezeichnet werden, sind meist in Smartphones oder Smart Speakern integriert. Da diese Geräte Mikrofone verbaut haben, können Nutzer über das individuelle Weckwort (z.B.:“Hey Siri“) den Sprachassistenten ansprechen, der dann auf verbale Fragen und Befehle reagiert.
 
Smarte Komponenten per Sprache zu bedienen, zählt für viele Nutzer zum Alltag. Denn das bedeutet viel Komfort, wenn z.B. Saugroboter und Co. auf Zuruf reagieren. Oft entscheiden sich Smart Home Fans bei der Wahl der Sprachsteuerung auch gleich für ein bestimmtes System.
 
Zum einen ist die „Sprache (im Gegensatz zur manuellen Bedienung des Smartphones) die natürlichste Art und Weise der Kommunikation“, wie der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e. V. in seinem Leitfaden zur Sprachsteuerung erklärt. Zum anderen veranlassen Sprachassistenten fast alle Aufgaben, die uns lästig sind. Auf Zuruf starten kompatible Geräte das Rasenmähen, Staubsaugen und es lässt sich auch die Waschmaschine einschalten, Kaffee kochen oder die Autobatterie laden. Auf Wunsch, kann sogar ein elektrisches Türschloss damit gesteuert werden.
 
Die Möglichkeiten der Sprachsteuerung sind inzwischen fast unbegrenzt. Zum Beispiel kann der Sprachassistentin Alexa hunderte verschiedene Geräte steuern.
 
Aufgrund ständig neu hinzukommender Kooperationen wächst das Sortiment von Alexa-kompatiblen Produkten seit Jahren rasant. Das gilt sowohl für kleine Start-Ups, als auch für große und bekannte Markenhersteller.
 
So bietet Siemens zum Beispiel smarte Waschmaschinen mit Sprachsteuerung an und selbst die Toilettenspülung funktioniert inzwischen, dank dem Hersteller KOHLER, mit Alexa Sprachbefehlen.
 
Dementsprechend gibt es fast kein Haushaltsgerät, das die Alexa-Software nicht steuern kann. Vom Toaster über Lampen, Thermostate und den intelligenten Mähroboter bis hin zum Fitnesstracker verbindet sich die Alexa Sprachsoftware mit unzähligen verschiedenen Produkten und Systemen.
 
Das hat den großen Vorteil, dass sich viele Aufgaben und Abläufe ganz einfach automatisieren lassen. Wer mag, kann dadurch sogar einen Großteil seines Hausputzes vom Lieblingssessel aus erledigen. Wie das geht? Ganz einfach einen Amazon Echo Lautsprecher mit Alexa Software installieren, diesen mit einem Wisch- oder Saugroboter vernetzen und loslegen.
 
Hier sind einige Tipps und Befehle, die Sie z.B. bei Alexa verwenden können:

  • Alexa, „Wie wird das Wetter morgen?“
  • Alexa, „Stelle einen Wecker für 7 Uhr morgens.“
  • Alexa, „Spiele (Songname/Interpret/Album).“
  • Alexa, „Schalte das Licht im Wohnzimmer an.“
  • Alexa, „Stelle die Temperatur auf 21 Grad.“
  • Alexa, „Wann ist mein nächster Termin?“
  •  
    Navigation im Auto:

    • Alexa, „Navigiere nach Hause.“
    • Alexa, „Wie komme ich zum nächsten Supermarkt?“
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      Viele Sprachassistenten ermöglichen es Ihnen, Routinen oder benutzerdefinierte Befehle zu erstellen. Zum Beispiel können Sie eine Morgenroutine einrichten, bei der das Licht eingeschaltet, die Nachrichten vorgelesen und Ihr Lieblingslied abgespielt wird, alles mit einem einzigen Befehl wie „Guten Morgen“.
       
      Auch wenn Sprachassistenten dazu neigen, viele Akzente und Sprechweisen zu verstehen, kann ein klarer und natürlicher Ton dazu beitragen, Missverständnisse zu reduzieren.
       
      Wenn Ihr Assistent etwas falsch versteht, korrigieren Sie ihn und geben Sie Feedback über die jeweilige App. Dies kann helfen, den Dienst im Laufe der Zeit zu verbessern.
       
      Denken Sie daran, dass die Fähigkeiten und Befehle je nach Plattform und Softwareversion variieren können. Es ist immer eine gute Idee, regelmäßig nach Updates und neuen Funktionen für Ihren Sprachassistenten zu suchen.
       
      Wir wünschen Ihnen noch einen schönen Rest-Sommer und freuen uns auf Ihren nächsten Besuch bei Ihrem Servicepartner vor Ort.

       
      Ihr Servicepartner
       
      Quelle: homeandsmart.de, https://onworks.de

Klima gut - alles gut! Wie können wir uns vor der großen Hitze wappnen?

Die Temperaturen schießen in Europa wieder auf über 30 Grad! Während es am Meer oder an der See mit einem kleinen Lüftchen sehr gut auszuhalten ist, heizen sich viele Wohnungen sehr schnell auf! Wie wir Abhilfe verschaffen können und worauf man beim Kauf von Klimageräten achten sollte, lesen Sie hier.
Hier sind einige Tipps, was Sie zuhause schnell umsetzen können:

 

  1. Trinken Sie ausreichend Wasser
  2. Bleiben Sie während der heißesten Stunden am Tag im Haus
  3. Schaffen Sie eine kühle Umgebung: Verwenden Sie Ventilatoren und kalte Tücher auf der Haut
  4. Nehmen Sie kühlende Bäder oder Duschen
  5. Lüften Sie Ihre Wohnung in den frühen Morgenstunden und bringen Sie an allen Fenstern Sonnenschutz an
  6. Schalten Sie Ventilatoren ein
  7. Informieren Sie sich ständig über Hitzewarnungen

 
Klimageräte und Klimaanlagen
 
Klimageräte und -anlagen sind effektive Geräte um Räume zu kühlen und für ein gutes Klima während der heißen Sommermonate zu sorgen. Es gibt verschiedene Funktionsweisen von Klimageräten und viele Arten.
 
Zur Funktionsweise: Klimageräte und Anlagen arbeiten nach dem Prinzip des Kältemittels. Sie entziehen den Räumen die Wärme und leiten sie nach außen. Die Raumtemperatur wird gesenkt. Das Kältemittel zirkuliert zwischen der Inneneinheit (Verdampfereinheit) und der Außeneinheit (Kondensatoreinheit). So wird der Kühlungsprozess ermöglicht.
Zur Energieeffizienz vor Ort: Bei der Auswahl ist es wichtig, auf die Energieeffizienz zu achten. Energiesparende Modelle helfen Ihnen, die Stromrechnung niedrig zu halten. Gute und sparsame Alternativen sind daher Klimaanlagen mit der Energieeffizienzklasse A+++. Fragen Sie Ihren Servicepartner vor Ort bei der richtigen Auswahl eines Klimagerätes.
Zur Wartung: Eine regelmäßige Wartung ist sehr wichtig, um die optimale Leistung Ihres Gerätes zu gewährleisten. Reinigen Sie oder ersetzen Sie die Filter in regelmäßigen Abständen. Lassen Sie regelmäßig eine Wartung durch Ihren Servicepartner vor Ort durchführen.
Die Kosten: Die Kosten für Klimageräte und Klimaanlagen können je nach Art, Größe und Effizienz variieren. Fensterklimageräte sind in der Regel kostengünstiger, während Split-Klimaanlagen aufgrund der Installation und des zusätzlichen Bedarfs an elektrischen Arbeiten höhere Kosten verursachen können. Die langfristigen Betriebskosten hängen auch von der Energieeffizienz des Geräts und der Nutzungsdauer ab.

 
Arten von Klimageräten: Es gibt verschiedene Arten von Klimageräten.
 

  • Fensterklimageräte: Diese werden in Fensteröffnungen oder in speziell dafür vorgesehene Wandöffnungen installiert. Sie können Räume effektiv kühlen und sind einfach zu installieren.
  • Split-Klimaanlagen: Diese bestehen aus 2 Teilen: einer Außeneinheit und einer oder mehreren Inneneinheiten. Sie ermöglichen eine präzise, einstellbare Kühlung für einzelne oder mehrere Räume.
  • Tragbare Klimageräte: Diese Klimageräte sind mobil und können in verschiedenen Räumen verwendet werden. Sie benötigen jedoch eine Abluftleitung, um die warme Luft nach außen zu leiten.

Im Internet finden Sie viele Tests und Vergleiche von mobilen Klimaanlagen, die sich auch zur Entscheidungsfindung heranziehen lassen. Für persönliche Ratschläge sind wir vor Ort genau der richtige Ansprechpartner zu diesem Thema.
Wenn Sie tagsüber cool bleiben, dann genießen Sie den Sundowner am Abend umso mehr. Wir wünschen Ihnen einen schönen Sommer.
 
Ihr Servicepartner

Hallo Schule! Schöne Geschenke-Tipps für Schuleinsteiger und worauf man beim Kauf achten sollte.

Der Schulstart ist eine wichtige Entwicklungsphase im Leben unserer Kinder. Damit die Einschulung zu einem ganz besonderen Erlebnis für unsere Kleinen wird, finden Sie hier einige Geschenke-Tipps:
 
1. Ordnungssysteme: Stellen Sie sicher, dass Ihr Kind ausreichend Stifte, Buntstifte, Lineale und andere Malutensilien hat. Meist ist bereits ein Schulranzen Set komplett vorhanden. Für die Schulutensilien sollte man Rücksprache mit der Lehrerin oder dem Lehrer halten. Für zu Hause empfiehlt sich auf dem ersten eigenen Schreibtisch ein Organizer für Stifte, Kleber, Schere & Co. Diese Systeme gibt es in allen möglichen Formen z.B. als Regenbogen, Dino etc. und sind behilflich beim Aufbewahren und Ordnung halten.
 
2. Tablets gehören mittlerweile in den weiterführenden Schulen zum Alltag. Um Ihr Kind bereits vorher an den ungezwungenen und sicheren Umgang mit Technik zu gewöhnen, kaufen Sie Ihrem Kind ein altersgerechtes Kinder-Tablet. Worauf Sie beim Kauf achten sollten?
 
Hier erfahren Sie einige wichtige Punkte:
 

  1. Achten Sie auf die empfohlene Altersgruppe. Einige Tablets sind speziell für jüngere Kinder und bieten altersgerechte Inhalte und Funktionen an.
  2. Es ist wichtig, ein Tablet zu wählen, das robust und stoßfest ist. Schutzmaßnahmen wie eine bunte Tablet-Tasche sorgen für eine lange Haltbarkeit.
  3. Kontrollieren Sie die installierten Apps und Inhalte. Viele Tablets bieten auch die Möglichkeit, den Zugriff auf bestimmte Inhalte einzuschränken. Achten Sie darauf , dass alle Tablet-Inhalte altersgerecht und pädagogisch wertvoll sind.
  4. Das Tablet sollte eine benutzerfreundliche Oberfläche haben, die für Kinder leicht verständlich ist. Eine intuitive Bedienung, einfache Menüs und alles mittels großer Symbole erklärt, sind wichtig, damit Ihr Kind das Tablet allein bedienen kann.
  5. Achten Sie auf eine gute Bildschirmqualität. Ein hochauflösender Bildschirm verbessert das Nutzererlebnis und schont die Augen.
  6. Achten Sie auf einen guten Akku, der auch lange hält.
  7. Achten Sie darauf, dass das Tablet über genügend Sicherheitseinstellungen verfügt, die den Zugang zum Internet nur beschränkt und kontrolliert zulassen. Elterliche Kontrollen sind hier besonders wichtig.
  8. Vergleichen Sie die Preise verschiedener Tablets und achten Sie auch besonders auf die Langlebigkeit eines Gerätes.

 
Es ist ratsam, die Rezensionen und Meinungen anderer Eltern zu lesen, um das richtige Tablet für Ihr Kind auszuwählen.
 
3. Das erste eigene Handy für Ihr Kind
 
In der Regel bekommen Kinder im Alter von 6 bis 10 Jahren ihr erstes Handy. Viele Kinder warten sehnsüchtig auf ihr erstes, eigenes Handy und auch für Eltern gibt es viele Vorteile, den Alltag einfacher zu machen. Kinder lernen so schon früh, mehr abzusprechen und sind sicher erreichbar. Wir stellen hier vor, worauf es dabei ankommt.
 

  1. Alter des Kindes: Das Alter des Kindes ist entscheidend bei der Auswahl des Handys. Für jüngere Kinder könnte ein einfaches Handy ausreichen, während ältere Kinder vielleicht ein Smartphone mit mehr Funktionen benötigen.
  2. Einschränkungen: Je nach Alter des Kindes können Sie bestimmte Funktionen und Apps überwachen und einschränken. Nutzungszeiten können begrenzt werden.
  3. Kosten: Denken Sie an die Kosten eines Handys und auch an die laufenden Kosten.
  4. Robustheit: Sie sollten bei der Handy-Auswahl natürlich darauf achten, dass das Handy robust und widerstandsfähig für die kleinen Abenteurer ist. Dafür gibt es mittlerweile extra wasserfeste Geräte und sogar solche, die dem Outdoor-Erlebnis keinen Spaß nehmen. Hier gibt es eine hilfreiche Liste mit aktuellen Angebotspreisen für die besten Handys für Grundschüler.
  5. Sicherheit und Datenschutz: Stellen Sie sicher, dass das Handy die Privatsphäre und Sicherheit Ihres Kindes schützt.
  6. Digitaler Respekt und Etikette: Nutzen Sie die Gelegenheit um Ihrem Kind beizubringen, wie man sich online respektvoll und sicher verhält.

 
Denken Sie daran, dass es letztendlich darum geht, eine ausgewogene Nutzung zu fördern. Es ist wichtig, dass Kinder lernen, wie sie Technologien auf eine gesunde, sichere und verantwortungsvolle Weise nutzen können. Sprechen Sie über Themen wie Cyber-Mobbing, Teilen von Informationen und angemessene Nutzung von sozialen Medien.
 
4. Kinder-Smartwatches
 
Smartwatches für Kinder sind meistens das erste smarte Produkt, dass Kinder nutzen. Hier gibt es eine hilfreiche Liste mit 24 spannenden Armbanduhren für Kids, sortiert nach Alter und Marken. Auf folgende Faktoren sollte man beim Kauf achten:

  • Altersgerechtigkeit
  • Sicherheit
  • Robustheit und Wasserdichtigkeit
  • Standortverfolgung
  • Kommunikationsfunktionen
  • Batterielebensdauer
  • Kosten
  • Bildungs- und Unterhaltungsapps

 
Es ist wichtig, mit Ihrem Kind über die Verantwortung zu sprechen, die beim Kauf einer Smartwatch, Tablet oder Handy einhergeht. Stellen Sie klare Regeln bei der Nutzung auf und klären Sie Ihr Kind auch über alle Gefahren auf.
 
Wir wünschen einen schönen Schulanfang und bleiben Sie gesund. Ihr Servicepartner.
 
Quellen: eltern.de; kita.de; netpapa.de; technik-fuer-kids.de

Die Küche in den Garten verlagern: Mit diesen Tipps zu Ihrer perfekten Outdoor-Küche

Die Temperaturen steigen, die Sonne zeigt sich und der Sommer steht vor der Tür. Das Leben verlagert sich wieder nach draußen und das macht sich bemerkbar. Denn die Menschen räumen ihre Gärten auf, putzen ihre Balkone und auch die Stadtparks erfüllen sich wieder mit buntem Leben.

Für den einen oder anderen lädt die Sonne zum Entspannen oder für sportliche Aktivitäten ein, doch für viele ist das gute Wetter auch der Startschuss für die Grillsaison. Das Kochen im Freien gewinnt dabei immer mehr an Beliebtheit und mehr und mehr Menschen verlagern die gesamte Küche in den Garten. Worauf Sie dabei allerdings achten sollten und womit Sie bei der Planung anfangen, verraten wir Ihnen in diesem Beitrag.

 

Zunächst geht’s ans Planen: Standort, Ausmessung, Vorlieben und den Experten dazu holen

 

Die Dimensionen einer Outdoor-Küche können natürlich sehr individuell ausgelegt werden und gehen vom einfachen transportierbaren Holzkohle-Grill bis hin zur professionell verbauten Küche mit Elektrogeräten und eigenem Wasseranschluss im persönlichen Garten. Natürlich ist dies letztendlich eine Preis- als auch Platzfrage, die Sie für sich beantworten müssen.

Egal wofür Sie sich entscheiden, eines ist sicher: Die Vorbereitung ist alles. Machen Sie sich Gedanken zu dem Platz, den Sie zur Verfügung haben und messen Sie im Vorfeld den auserkorenen Bereich aus. Natürlich sollten Sie auch überprüfen, welchen Regeln Ihr Mietvertrag oder die Nachbarschaftsverordnung vorsieht – denn nicht immer ist das Grillen ohne Weiteres gestattet.

Zögern Sie auch nicht, einen Experten zu Rate zu ziehen. Die Anschaffung von teuren Geräten und der korrekte Einbau sollte gut überlegt sein und erfordert in bestimmten Fällen das Fachwissen der Profis. Gerade im Elektrobereich gilt stets Vorsicht.

 

Was darf es sein? Einfacher Holzkohle- oder doch lieber Elektrogrill? Und wie wäre es mit einem Getränkeschrank?

 

Für die richtige Ausstattung der Outdoor-Küche darf der perfekte Grill nicht fehlen. Dabei empfiehlt es sich, sich über die verschiedenen Arten der Grillvarianten ausgiebig und fachmännisch beraten zu lassen. Denn die Nachteile eines modernen Elektrogrills können die Vorteile klassischer Holzkohlegrills sein. Wobei die verschiedenen Varianten sich natürlich auch noch einmal in den Preisen widerspiegeln.

Möchten Sie noch einen Schritt weitergehen, können Sie über den zusätzlichen Einbau eines Kühlschranks im Garten nachdenken. Dieser hält Ihr Grillgut frisch, bis Sie bereit sind, den Grill anzuschmeißen. Selbstverständlich kann der Kühlschrank auch Ihre Getränke kaltstellen, doch wer vor seinen Freunden wirklich Eindruck schinden möchte, kann zusätzlich einen extra Getränkeschrank zum Kühlhalten der Getränke in Betracht ziehen. Diese sind nicht nur praktisch, sondern machen auch richtig was her.

Vielleicht lohnt sich auch ein praktischer Pizzaofen. Dabei muss es sich nicht direkt um einen fest verbauten Steinkohleofen handeln – richtige gute Pizza wie beim Lieblingsitaliener bekommen Sie auch schon fast genauso lecker mit kleinen elektrischen Geräten hin, die Sie einfach in die Steckdose stecken müssen.

Und da es abends und nachts doch auch häufiger mal kälter wird, dürfen in der perfekten Outdoor-Küche keine Heizstrahler fehlen. Ob als Deckenheizstrahler oder als Säule in der Ecke Ihrer Terrasse – so müssen Sie beim gemütlichen Grillabend auf nichts verzichten.

 

Mit diesem hilfreichen Gadget werden auch Sie zum Grill-Profi

 

Die Auswahl an Grillzubehör lässt mittlerweile kaum noch einen Wunsch übrig. Neben den Ambiente schaffenden Lichterketten und mobilen Steckdosen mit Klappendeckel für äußere Einflüsse, gibt es eine Vielzahl hilfreicher Gadgets, die bei keinem Grillabend fehlen dürfen.

Beispielsweise bieten Grillthermometer mittlerweile eine Reihe an Funktionen an, auf die Sie nicht mehr verzichten müssen. Über die Verbindung mit dem WLAN und einer dazugehörigen App, können Sie stets den perfekten Garzustand Ihres Grillguts ablesen. Noch dazu werden Sie von Ihrem Smartphone benachrichtigt, wenn Ihr Fleisch oder das Gemüse die gewünschte Temperatur erreicht hat und zum perfekten Zeitpunkt gar gegrillt wurde.

Und Apropos Apps: Der Markt an praktischen Apps für Ihr Smartphones im Küchenbereich ist mittlerweile übersät an hilfreichen Helferlein. Letztes Jahr haben wir bereits darübergeschrieben, welche Grill-Apps Sie auf jeden Fall benötigen. Hier können Sie die spannenden Tipps nachlesen.

 

Quellen: kuechenjournal.com; toom.de; techstage.de