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Vom Winde verwirrt? Diese Tipps geben Ihnen die richtige Orientierung beim Ventilator-Kauf

Der Frühling neigt sich dem Ende zu – der Sommer rückt näher und die Temperaturen steigen. Deutschland wird von der ersten Hitzewelle erfasst und auch wenn sich viele über die wärmeren Temperaturen freuen: Im Haus, Büro oder in der Wohnung kann sich schnell eine unerträgliche Hitze ansammeln, die das Arbeiten und zur Ruhe kommen erschwert.

 

Nicht ohne Grund ist daher der Andrang bei den Ventilatoren in den Sommermonaten groß. Mit verschiedenen Modellen und Ausführungen in der Form von Stand-, Turm- oder Deckenventilatoren und sogar Mini-USB-Versionen, ist die Auswahl dementsprechend groß. Daher haben wir wichtige Fakten und Tipps rund um Ventilatoren zusammengesucht, um Sie bei der Suche nach dem für Sie perfekten Ventilator zu unterstützen. Doch zunächst einmal zu den Basics:

 

Wie funktioniert ein Ventilator?

 

Auch wenn es uns häufig so erscheinen mag, ein Ventilator kühlt die Luft um uns herum nicht direkt ab. Die Funktion eines Ventilators besteht einzig und allein darin, die Luft im Raum zu bewegen. Dass wir dennoch einen kühlenden Effekt dabei verspüren, liegt an unserer Haut, denn diese gibt Wärme an die unmittelbare Umgebung des Körpers ab.

 

Wird die Luft in dieser Umgebung bewegt, empfinden wir demnach die meist angenehmere Raumtemperatur statt der eigenen Körpertemperatur. Dadurch wird der körpereigene Abkühlungsprozess beschleunigt und wir spüren ein kühlendes Gefühl. Ein ganz anderes Prinzip verfolgen dagegen Klimaanlagen. Diese tauschen die warme Luft mit einer in der Klimaanlage befindliches Kühlmittel durch kalte Luft aus.

 

Wann sich ein Ventilator gegenüber einer Klimaanlage lohnt

 

Die Anschaffung eines Ventilators gegenüber einer Klimaanlage lohnt sich insbesondere dann, wenn Sie Kosten und Mühen sparen möchten, denn einen Ventilator können Sie bereits ab 30 € erhalten und benötigen keine fachmännische Unterstützung bei der Einrichtung. Noch dazu haben Sie in der Regel die Möglichkeit, den Ventilator in seinem Standort zu verändern und können den Luftstrom somit mobil und jederzeit verändern.

 

Außerdem sollte nicht ungeachtet bleiben, dass Klimaanlagen häufig für Unterkühlungen jeglicher Art verantwortlich sein können. Ein direkter Luftstrom kann sich nämlich negativ auf die Bronchien und Nebenhöhlen auswirken.

 

Verschiedene Modellarten für jeden Zweck

 

Allerdings heißt Ventilator ja nicht auch gleich Ventilator, denn je nach Modell gibt es große Unterschiede, die wiederum je nach Nutzungszweck andere Vorteile besitzen:

 

  • Standventilatoren können in erster Linie einen großen Luftstrom erzeugen und mittels der Schwenkfunktion die aufwirbelnde Luft im gesamten Raum verteilen.
  • Ein Turmventilator besitzt natürlich den offensichtlichen Vorteil, dass er in fast jeder Ecke des Raumes Platz findet und noch dazu im Vergleich zu anderen Modellen unauffälliger wirken kann. Außerdem empfinden manche Menschen die über die Vertikale verbreitete Luft als angenehmer.
  • Tischventilatoren überzeugen vor allem über ihre flexiblen Einsatzmöglichkeiten. Sie sind klein und kompakt und lassen sich platzsparend und vielfältig einsetzen.
  • Deckenventilatoren sind hierzulande dagegen noch nicht allzu beliebt, können allerdings nach einer fachmännischen Anbringung und sogar kombiniert mit der Deckenlampe ein echter Hingucker sein. Sie überzeugen besonders mit der leistungsstarken Luftzirkulation für den gesamten Raum.
  • Miniventilatoren sind das preiswerteste Modell dieser Vorstellung. Häufig lassen sie sich mittels USB-Anschluss bedienen und können überall hin mittransportiert werden.

 

Die wichtigsten Funktionen auf einem Blick:

 

Ein Ventilator unterscheidet sich allerdings nicht nur im Hinblick auf die Geräteart, sondern kann über ganz unterschiedliche Funktionen verfügen, die alle ihre eigenen Vorteile mit sich bringen:

 

  • Schwenkfunktion: Ein Ventilator mit einer Schwenkfunktion bietet die Möglichkeit, den gesamten Raum abzukühlen. Der sich bewegende Ventilatorkopf sorgt somit für ein gleichmäßiges Klima im Raum.
  • Intensität: Möchten Sie am Morgen lieber nur einen sanften Wind genießen, doch machen Ihnen die steigenden Temperaturen im Laufe des Tages doch mehr zu schaffen, lohnt sich ein Ventilator mit unterschiedlichen Intensitätsstufen. Doch bedenken Sie: Je nach eingestellter Intensität verbraucht der Ventilator nicht nur mehr Strom, sondern ist auch lauter.
  • Belüftungsmodi: Einige Ventilatoren verfügen über unterschiedliche Stoßbewegungen der Luft. Demnach kann zum Beispiel ein Wechsel zwischen einer leichten Brise und einem stärkeren Luftstoß einen spürbareren Effekt haben. Je nach individuellen Präferenzen gibt es weiterhin beispielsweise einen Nacht-Modus, der den Luftstrom mit der Zeit immer sanfter werden lässt.
  • Zeitschaltuhr: Besonders beim Schlafengehen lohnt sich ein Ventilator mit Zeitschaltuhr. Damit der Ventilator nicht die gesamte Nacht läuft, können Sie mit dieser Funktion einen Timer stellen, sodass sich der Ventilator von alleine ausschaltet. Meist sind die Intervalle im 30-Minuten-Takt programmiert. Sie können dadurch nicht nur gewaltig Strom sparen, auch gibt es Modelle, die Sie so einstellen können, sodass Sie direkt morgens beim Aufstehen mit einer leichten Brise geweckt werden.
  • Fernsteuerung: Sind die Temperaturen derart unerträglich, dass sich jeder Schritt wie eine eigene Sporteinheit anfühlt, sind Ventilatoren, die sich ebenfalls über eine Fernbedienung bedienen lassen, eine wahre Bereicherung.
  • Wasserkühlung: Reicht der einfache Ventilator an besonders warmen Tagen nicht mehr aus, gibt es mittlerweile Modelle, die den Luftstrom an kaltem Wasser vorbeiführen und somit auch die Umgebung im Raum deutlich herunterkühlen können.
  • Lautstärke: Dies betrifft keine direkte Funktion, doch sollten Sie auf diese Eigenschaft beim Ventilator-Kauf besonders Acht geben. Grundsätzlich gilt, je höher die Drehzahl des Ventilators, desto mehr Lärm müssen Sie ertragen. Als Anhaltspunkt können Sie sich an die Größe des Ventilators halten, denn kleinere rotierende Blätter drehen sich schneller, um eine stärkere Luftzirkulation zu erreichen und sind dementsprechend lauter.

 

Grundsätzlich können Sie jedoch erwarten, dass zumindest einige der aufgelisteten Funktionen bereits bei jedem Ventilator vorhanden sind, doch checken Sie lieber die Verpackung oder Beschreibung vor dem Kauf, um sicherzustellen, ob das ausgewählte Modell über Ihre gewünschte Funktion verfügt.

 

Und sollte all das nun doch nicht so wirklich das Richtige für Sie sein, können Sie sich bei Ihrem nächsten Besuch bei Ihrem Servicepartner vor Ort ja doch über eine Klimaanlage für Ihre Wohnung beraten lassen.

 

 

Quellen: kaiserkraft.de; smartlife.style; luftking.de

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Hilfreiche Gadgets für Ihre Zugfahrt im 9 €-Ticket-Sommer

Möchten auch Sie diesen Sommer vom Angebot der Deutschen Bahn Gebrauch machen und mit dem vergünstigten Ticket quer durch Deutschland fahren? Dann ist Ihnen bestimmt auch nicht entgangen, dass das Ticket lediglich auf den Nahverkehr ausgerichtet ist und die Reise von einem Ort zum nächsten gerne einige Stunden in Anspruch nehmen kann.

 

Um die Fahrt dennoch so angenehm wie möglich zu gestalten, haben wir im Folgenden passende Gadgets aus der Technikwelt rausgesucht, die Sie auf Ihrer Reise unbedingt dabeihaben müssen.

 

Powerbank – Energie für unterwegs

 

Eine Powerbank für das Smartphone, Tablet oder gar den Laptop darf natürlich nicht fehlen. Insbesondere dann, wenn die Regionalzüge eher selten über freie Steckdosen verfügen, sorgt die Powerbank für neue Energie. Besonders auf längeren Reisen, sollten Sie die Powerbank stets dabeihaben. Über je mehr Milliamperestunden (mAh) Ihre Powerbank verfügt, desto öfter können Sie das Gerät neu aufladen. Daher lohnt es sich die Powerbank vor dem Antritt der Reise vollständig aufzuladen, sodass Ihnen unterwegs auch ja nicht der Saft ausgeht.

 

Kopfhörer – für die innere Ruhe

 

Gute Kopfhörer – vor allem mit Noise Cancelling-Funktion – dürfen in diesem Reisesommer auch nicht fehlen. Reisen Sie zu besonders beliebten Zeiten und Orten, kann die Umgebung im Zug und am Bahnhof bestimmt auch mal etwas lauter werden. Daher lohnen sich moderne und leitungsstarke Kopfhörer besonders. Aber nicht nur, um die Geräuschkulisse zu dämmen, auch, um die persönliche Lieblingsmusik zu hören oder sich natürlich mit einem spannenden Podcast über das Reiseziel zu informieren oder einfach nur, um unterhalten zu werden. Die Investition lohnt sich in jedem Fall.

 

E-Book-Reader – für die richtige Sommerlektüre

 

Mit einem E-Book-Reader sparen Sie nicht nur eine Menge an Gewicht und Platz, Sie haben bei Ihrer Reise auch Ihre gesamte Auswahl an Lieblingsbüchern dabei. Dieser wird besonders dann interessant, wenn die Strecken durch Deutschland nach einer Zeit eintöniger werden und Sie Abwechslung von dem nach-draußen-Schauen benötigen.

 

Ventilatoren im Mini-Format

 

Besonders im Sommer können die Temperatur schnell über die 30° Marke springen und machen das Verreisen für Einige doch eher zu einer Qual. Kommen noch die anderen Reisenden hinzu, wünscht man sich eine schnelle Abkühlung herbei. Wir finden kleine Ventilatoren mit USB-Anschluss eine super Idee, um ein wenig frischen Wind ins Gesicht abzubekommen. Dieses Gadget gibt es bereits für kleines Geld und lässt sich ganz einfach mit dem Tablet oder Laptop bedienen.

 

App-Empfehlungen für Ihren Reisesommer

 

Zuletzt haben wir App-Empfehlungen, die in keinem Fall auf Ihrem Smartphone fehlen dürfen:

 

Der Klassiker: Google Maps oder jegliche vergleichbare Apps, die Ihnen im Handumdrehen mittels der Standortbestimmung passende Empfehlungen für Unternehmungen und Restaurants in Ihrer Nähe aufzeigen können. Und für den Weg zum Hotel und nächsten Supermarkt, darf eine Karten-App definitiv auch auf keinem Handy fehlen.

 

Für alle, bei denen die Wetter-App mit der Vorhersage auch häufiger mal daneben liegt und man sich dann wundert, warum einem Sonnenschein angezeigt wird und einen doch der Regen begrüßt, haben wir eine passende Alternative: Die App „Regenradar“ zeigt Ihnen auf der digitalen Karte die aktuellen Wetterbestimmungen in Echtzeit an. So können Sie direkt erkennen, wann Sie die nächste Regenwolke überraschen würde, aber auch wann die Sonne wieder einsetzen sollte.

 

„Komoot“ ist ein Muss für alle Wanderfreudigen unter uns. Noch eher unentdeckte Wanderwege, die von Besuchern oder Orts-Ansässigen angelegt und geteilt werden, bringen einem die Schönheit des Reiseziels auf eine ganz neue Art und Weise näher. Mit Bildern von der Strecke und Angaben zur Schwierigkeit, Dauer und Höhenmetern, bietet einem die App zudem einem guten Überblick über das, was Sie auf den Wanderwegen erwartet.

 

Und sollte Wandern nichts für Sie sein, können Sie natürlich auch für den kleinen Spielspaß während der Fahrt oder einfach Zwischendurch eine Auswahl an Mini Games herunterladen. Von Endless Runnern bis hin zum Rätselspaß: In Ihrem App-Store auf Ihrem Handy werden Sie bestimmt fündig.

 

Wir wünschen Ihnen einen schönen Reisesommer!

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Sind Sie bereit für die Grillsaison 2022? Mit dieser Technik treffen Sie wirklich alle Geschmäcker

Die Temperaturen steigen und das Leben wird wieder nach draußen verlagert. Und auch der ein oder andere Grill wurde schon wieder aus seinem Winterschlaf geholt und für die Grillsaison 2022 aufgestellt und poliert. Auch in diesem Jahr gibt es wieder jede Menge neuer Trends, die das Grillerlebnis deutlich aufwerten und vor allem noch leckerer machen. Wir haben die spannendsten Gadgets für Sie zusammengesucht, die auch ganz bestimmt Ihre Gäste zum Staunen bringen.

 

Der richtige Grill für Ihr Grillgut

 

Die steigenden Verkaufszahlen zeigen es deutlich: Vegetarische Alternativen zum Fleisch sind so beliebt wie noch nie und auch die Regale im Supermarkt bieten immer vielfältigere Alternativen zu Steak, Wurst und Fleisch an. Das Grillgut beim geselligen Abend auf der Terrasse mit den Liebsten ist deutlich ausgeprägter mit interessanten, ausgefallenen Produkten und spezifischen Zubereitungen.

 

Die vielen unterschiedlichen Vorlieben beim Grillen machen es deutlich: Dass Ihnen Ihr Grillgut gelingt, hängt in erster Linie von einer Reihe an Faktoren ab. Denn natürlich kommt es in erster Linie auch auf den Grill an sich an. Benutzen Sie einen Gas-, Holzkohle-, Elektrogrill oder womöglich etwas ganz anderes, die Befeuerungsart beeinflusst die Zubereitungszeit und das Ergebnis enorm. Und je nachdem, wie Sie Ihr Fleisch, Gemüse, den Grill-Käse oder die Veggie-Alternative gerne genießen, kann die Zubereitung natürlich stark variieren.

 

Hilfreich ist es daher, wenn Ihr Grill über mehrere Zonen mit unterschiedlicher Hitzezufuhr verfügt. Somit können Sie unterschiedliche Lebensmittel bei verschiedenen Temperaturen grillen und müssen sich keine Sorgen über rohes Fleisch oder angebranntes Gemüse machen. Neueste Modelle verfügen bereits über mehrere Ebenen und verschiedene Bereiche, sodass jeder Geschmack auf seine Kosten kommt. Hat der Grill einen Deckel, können Sie zusätzlich ordentlich Energie sparen, um das Grillgut von allen Seiten mit Wärme zu versorgen. Dies sorgt zusätzlich für das besondere Raucharoma.

 

Spielerisch leicht: Gadgets machen es möglich

 

Natürlich gibt es auch diverse technische Gadgets, die es Ihnen noch leichter machen, den richtigen Geschmack zu treffen. Wenn der Freund das Steak lieber blutig mag, der Nachbar durchgebraten und man selbst ist irgendwo dazwischen, können Grillthermometer das Grillergebnis deutlich erleichtern. Und obwohl sie schon längst kein Geheimnis mehr sind, können digitale Grillthermometer in der richtigen Anwendung noch immer für Staunen bei Ihren Gästen sorgen.

 

Möchten Sie sich aber nicht die perfekten Temperaturen für jedes Grillgut merken müssen? Auch dafür gibt es die perfekten Grillhelfer mit voreingestellten Gargraden, sodass Sie immer die perfekte Temperatur für Ihren Maiskolben oder das Hähnchenstück haben. Mit einem subtilen Alarm zur Erinnerung, wenn das Stück fertig ist, können Sie sich auch wirklich ganz und gar auf das Thermometer verlassen.

 

Und natürlich lässt auch die smarte Technik nicht auf sich warten. Modernste Grillgeräte verfügen über ein eingebautes Display, über welches Temperatureinstellungen vorgenommen werden können und sich Ihr Grillgut spielend leicht beobachten lässt.

 

Grill-Apps für die unendliche Reichweite an Möglichkeiten

 

Und natürlich wäre ein smartes Gadget nichts ohne die Verbindung zu einer App auf dem Handy. Über Bluetooth senden digitale Grillthermometer Updates über die Kerntemperatur des Grillguts und melden sich über Push-Benachrichtigungen, wenn der perfekte Garzeitpunkt erreicht ist.

 

Verfügen Sie noch nicht über ein smartes Gerät, darf dennoch eine gute Timer-App nicht fehlen, mit der Sie Ihr Gemüse oder das Fleisch nicht aus den Augen verlieren. Und gehen Ihnen doch einmal die Ideen für Ihren nächsten Grill-Abend aus, bietet Ihnen die App „Grillrezepte“ vom deutschen Grillsportverein über 5.000 Gerichte rund ums Grillen an. Sogar ausgefallenere Ideen, wie die Zubereitung von Kängurufleisch lassen sich hier nachlesen. Und als kostenlose Alternative besitzt die App „Grillen Rezepte BBQ“ neben vielen spannenden Rezepten sogar Features, wie das Erstellen einer Einkaufsliste direkt anhand der empfohlenen Zutaten.

 

Der Grillbot – eine nette Alternative zum lästigen Schrubben

 

Wir kennen es doch alle. Genießt man den Abend mit den Freunden oder der Familie und lässt den Abwasch für den nächsten Tag stehen, ärgern wir uns doch, nicht zumindest das Grillrost eingeweicht zu haben. Lästiges Schrubben ist meist die einzige Lösung, doch mittlerweile gibt es auch hier aus der Welt der kleinen und smarten Gadgets den „Grillbot“, der Ähnlichkeiten zu einer kleineren Version eines Staubsaugerroboters hat und über das abgekühlte Grillgitter gleitet, um dieses mit den kleinen Borsten vom eingebrannten Fett zu befreien. Das Ergebnis kann sich sehen lassen und erspart einem definitiv eine Menge Arbeit.

 

Wir wünschen Ihnen schon jetzt eine schöne Grillsaison und viel Spaß mit den neusten digitalen Trends.

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Freitag der 13. – sichern Sie sich vor Gefahren im Internet

 

In diesem Monat fällt der 13. Tag auf einen Freitag. Dieser Tag wird hierzulande im Volksglauben mit Missgeschicken aller Art in Verbindung gebracht, denn es heißt, das Glück würde die Menschen verlassen. Wichtige Termine werden dementsprechend auf später verlegt und manche Menschen bleiben sogar ganz zu Hause. Doch die Gefahr lauert nicht nur außerhalb der eigenen vier Wände. Auch vom Internet kann das Unglück ausgehen und selbst wenn Sie diesem Aberglauben keine Aufmerksamkeit schenken, sollten Sie sich dennoch hin und wieder die Zeit nehmen, Ihre persönlichen Maßnahmen zu überprüfen, um sich gegen Online-Angriffe von Unbefugten zu schützen.

 

Der Ursprung des Volksglaubens rund um Freitag, den 13.

 

Damit Sie beim nächsten Gespräch in der Mittagspause wieder mit neuem Wissen glänzen können, führen wir in Kürze die Ursprünge des Aberglaubens rund um Freitag, den 13. auf. Die Erklärung verknüpft nämlich den Glauben an zwei Sagen. Denn tatsächlich werden im Aberglauben sowohl der Zahl 13 als auch dem Freitag Unheil nachgesagt. Die Zahl 13 folgt nämlich auf die 12, welche in der christlich-abendländischen Kultur anhand der Anzahl der Monate sowie der Stunden eine vollkommene und harmonische Bedeutung hat. Die 13 durchbricht hingegen diese glückliche Fügung und wird daher dem Teufel zugeschrieben.

 

Das Unheil des Wochentages Freitag kommt ebenso aus dem Christentum und geht auf die Kreuzigung Jesus am Freitag zurück. Daher hat sich im Volksglauben der Gedanke eingeschlichen, ein 13. Tag im Monat, der auf einen Freitag fällt, bringe Unheil. Dieser Aberglaube hält sich auch bis heute fest in dem Gedächtnis einiger Menschen. Doch Achtung: Nicht in jeder Kultur wird die Zahl 13 als etwas Böses erachtet. In Japan ist diese zum Beispiel eine Glückszahl.

 

Ob Sie sich nun wohler fühlen, wenn Sie an diesem Tag lieber kürzertreten und keine wichtigen Aufgaben erledigen, ist natürlich Ihnen überlassen. Doch bringt uns dieser Tag ins Gedächtnis, dass Missgeschicke jeder Art durchaus passieren können – und das häufig dann, wenn man am wenigsten damit rechnet. Besonders gilt dies für den persönlichen digitalen Passwort- und Virenschutz.

 

Wo lauert das Unglück im Internet?

 

Hackerangriffe, Datenlecks und plötzliche Viren – zum Glück sind vermutlich bisher die wenigsten mit Angriffen solcher Art in Berührung gekommen. Doch einen hundertprozentigen Schutz gegen Gefährdungen jeglicher Art aus dem Internet gibt es nicht und jeden von uns kann es treffen. Vor allem, wenn wir die regelmäßigen Vorkehrungen schleifen lassen. Besonders das Öffnen infizierter E-Mails und fragwürdiger Webseiten führt schneller als man denkt zu Viren und anderer Schadsoftware auf dem persönlichen Gerät.

 

Mit regelmäßigen Updates sichern Sie Ihre digitalen Geräte

 

Die größte Maßnahme gegen Gefahren aus dem Internet sind in erster Linie regelmäßige Updates. Sei es das Betriebssystem des Computers oder Smartphones oder besonders häufig genutzte Apps wie Whatsapp, die sozialen Medien und zum Beispiel Einkaufsapps. Auch der Internetbrowser sollte stärker ins Visier genommen werden. Der Gedanke dahinter ist, dass mit neuen Updates der Systeme vorherige Probleme, sogenannte „Bugs“, offengelegt werden. Nicht selten sind Sicherheitslücken dabei, die sich Hacker und andere Personen zu Eigen machen können und gezielt auf diese Lücken hin Gefahren aussenden können. Daher ist es besonders wichtig, dass Sie Ihre Geräte und Apps regelmäßig auf den neuesten Stand setzen.

 

Hilfreich ist es, automatische Sicherupdates zuzulassen, damit Sie dieser Aufgabe nicht selbst nachgehen müssen. Häufig führt Ihr Gerät diese Updates dann in der Nacht durch, sodass sie davon nicht einmal etwas mitbekommen.

 

Virenschutz und Firewall

 

In der Regel kommen neue internetfähige Geräte mittlerweile mit eingebautem Virenschutz, der für den Anfang definitiv gute Arbeit leistet. Möchten Sie bei Ihren Daten aber doch auf Nummer sicher gehen, lohnt sich eventuell das Installieren weiterer Antivirensoftware. Diese gibt es bereits kostenlos oder aber für das kleine Geld. Sie überprüft nach der Einrichtung auf Ihrem Gerät neue Dateien, zum Beispiel bei Anhängen von Emails oder Downloads aus dem Internet. Lesen Sie beispielsweise beim Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik nach, welches Virenschutzprogramm für Sie empfehlenswert ist.

 

Firewalls hingegen sind besonders dann wichtig, wenn Sie mit wirklich sensiblen Daten arbeiten, da die Firewall das eigene Netzwerk von der Außenwelt abschottet. Firmennetzwerke greifen häufiger auf Firewalls zurück als der Einzelhaushalt, da in Heimnetzwerken Firewalls eher schon direkt auf dem Rechner liegen.

 

Passwörter – ein echter Buchstabensalat

 

Passwörter sind eine der einfachsten Präventionsmaßnahmen, um sich vor den Gefahren aus dem Internet zu schützen. Doch besonders hier gibt es noch immer zu viele Menschen, die die Überlegung eines komplexen Passworts schleifen lassen. Das Online-Technik-Magazin „t3n“ hat dafür treffende Worte gefunden:

 

„Passwortmanager sind das Gemüse des Internets. Wir alle wissen, dass sie gesund und gut für uns sind, trotzdem greifen viele Internetuser lieber auf Junkfood in Form von „123456“ und „password“ zurück.“ (t3n, 05.05.2022)

 

Damit auch Sie nicht auf das Junkfood der Passwörter zurückgreifen müssen, haben wir hier ein paar einfache Tipps, die Sie sich für die persönliche Gestaltung Ihrer Passwörter merken können: Dabei gilt in erster Linie je länger und komplexer, desto besser. Mindestens zehn Zeichen aus Groß- und Kleinbuchstaben und Sonderzeichen sollten vorhanden sein – ein richtiger Buchstabensalat also. Besonders sollte auf kein Wort zurückgegriffen werden, das so im Wörterbuch zu finden ist. Das Wichtigste ist allerdings, dass jedes Nutzerkonto ein eigenes Passwort erhalten sollte. Ist zum Beispiel einmal das Ebay-Passwort gehackt worden, können Unbefugte von außerhalb herausfinden, für welche anderen Programme Sie ebenfalls dieses Passwort verwenden.

 

Überlegen Sie sich daher starke und jedes Mal aufs neue individuelle Passwörter. Am besten schreiben Sie sich diese analog auf, doch sollte Ihnen dies zu mühsam sein, können Sie auch getrost auf einen Passwortmanager zurückgreifen. Passwortmanager sind Systeme, die mit komplexen Strukturen arbeiten, um Ihre sensiblen Daten zu sichern. Zudem können sie sogar das Erstellen komplexer Passwörter vom Programm erledigen lassen. Die Daten werden verschlüsselt und anhand komplexer Sicherheitsvorkehrungen abgesichert. Hier gibt es einen Überblick über aktuelle Empfehlungen zu Passwortmanager.

 

Datensicherung

 

Denken Sie besonders daran, regelmäßige Backups Ihrer Daten vorzunehmen. Sollte Ihr Gerät von Unbefugten angegriffen worden sein, muss dieses im schlimmsten Fall auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt werden, wobei jegliche persönliche Daten verloren gehen. Wir empfehlen daher das Investieren in eine gute und größere externe Festplatte, um Ihre persönlichen Daten hin und wieder auf einem anderen Gerät abzuspeichern.

 

Quellen: bsi.bund.de; t3n.de; gdata.de; rnd.de

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Musik für die Ohren – immer und überall das beste Sounderlebnis

Kopfhörer auf, Musik an und schon gelingen einem die meisten Aufgaben meist viel leichter – ob aufräumen und putzen oder wichtige Abgaben für die Arbeit, Schule oder das Studium. Musik kann die Konzentrationsfähigkeit steigern, sie kann uns zu Bestleistungen treiben und Musik kann uns so richtig glücklich machen. Ist die Lieblingskünstlerin oder die Lieblingsband einmal aufgedreht, werden vom Körper Glückshormone wie Dopamin und Adrenalin ausgeschüttet und mit der richtigen Technik kann die ganz eigene musikalische Begleitung gleich noch mehr zu dem perfekten Sounderlebnis werden.

 

„Das ist Musik in meinen Ohren“

 

So oder so ähnlich ist uns bestimmt allen schon einmal das bekannte Sprichwort über die Lippen gelaufen. Doch woher kommt diese Phrase eigentlich und was bedeutet sie? Eigentlich ist das sogar recht offensichtlich: Das digitale Wörterbuch der deutschen Sprache beschreibt es als „etwas Erfreuliches; etwas, das jemand gern hören möchte, das ihm gefällt und willkommen ist“. Und auch Platon betrachtete die Musik bereits als die Tonkunst einerseits und die Theorie des Klanges andererseits als derart wichtig, dass er sie als 4. Disziplin neben der Astronomie, der Geometrie und der Arithmetik in der Gymnastik einreiht – wieder was gelernt und Sie können sogar beim nächsten Bürogespräch mit neuem Wissen glänzen. Denn heutzutage überzeugt die Musik so gut wie jeden Menschen gleichermaßen mehr denn je.

 

Dass uns Musik auch wirklich so richtig glücklich machen kann, ist sogar wissenschaftlich belegt und kann anhand der verstärkten Ausschüttung von Glückhormonen im Körper während des Musikhörens bewiesen werden. Die allgemeine Stimmung wird verbessert, wir verspüren oftmals den Drang uns zu bewegen und der persönliche Gute-Laune-Song kann uns beim Sport sogar zu Höchstleistungen treiben. Natürlich kann Musik aber auch noch viel mehr: Sie kann uns zum Weinen bringen und aber auch gleichzeitig beruhigen. Sie kann uns natürlich glücklich machen, aber auch beunruhigen und beängstigen. Besonders Filmmusik kann diesen Einfluss haben und in thematisch gruseligen Filmen oder Serien dazu beitragen, dass uns ein Schauer über den Rücken läuft oder eben sogar, dass wir ein Mitgefühl zu dem Protagonisten aufbauen.

 

Doch damit die Musik uns so richtig berühren kann, sollte für das perfekte Sounderlebnis natürlich auch die passendste Technik verwendet werden. Besonders neueste Geräte überzeugen mit facettenreichen Anwendungsmöglichkeiten und mit innovativen Soundklängen.

 

Dolby Soundsystem für zu Hause

 

Zum Beispiel lohnt es sich beim Kauf von neuen Musikgeräten auf ein Dolby Soundsystem zu setzen. Während Dolby Atmos und Dolby Stereo vor allem in Kinos Anwendung finden, ist das Dolby Surround-System für den Heimgebrauch gedacht. Mit einem Mehrkanal-Tonsystem wird bei Dolby 5.1 dafür gesorgt, dass die Musik anhand von fünf Hauptkanälen im Raum verteilt wird. Der Hörer sollte dafür mittig im Raum sitzen und die Schallquellen gleichmäßig um die Person mit Ausnahme direkt dahinter, herum verteilt sein. Der Raum erfordert allerdings eine gewisse Mindestgröße und sollte auch genügend Platz für die Aufstellung der Lautsprecher haben. Nur dann kann der Zuhörer beim Film und Fernsehen das Grusel-Gefühl richtig spüren und zwar so, dass man glauben könnte, der Antagonist würde wirklich neben einem durch den Raum laufen.

 

Worauf es beim Kauf eines solchen Soundsystems für die Anwendung zu Hause ankommt, können Sie bei Ihrem Servicepartner vor Ort erfragen.

 

Musik treibt uns zu Höchstleistungen

 

Doch nicht nur beim gemütlichen Abend zu Hause kann Musik unsere Stimmung derart beeinflussen. Um die Leistungen beim Sport zu verbessern, lohnt sich auch hier der Blick auf das richtige Gerät, um seine ganz persönliche Musik für die eigene Bestleistung abzuspielen. Ob der leistungsstarke transportierbare Lautsprecher, um sein ganzes Team zu motivieren, die besten Kopfhörer mit Umgebungsgeräusch-Unterdrückung, damit der richtige Fokus gesetzt oder die innovative Smartwatch, über die die ganz individuelle Lieblingsplaylist gesteuert werden kann – mit dem richtigen Sound wird jeder persönliche Rekord geknackt.

 

Das Wichtigste ist natürlich aber, dass Sie Ihre Lieblingsmusik für sich entdecken. Sei es nun aggressive oder ruhige Musik – hören Sie das, wonach Ihnen ist und was Sie so richtig vor Energie sprühen lässt.

 

Quellen: dwds.de; redensarten-index.de

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Weiße Ware = Stromfresser? Das muss nicht sein! Worauf es wirklich ankommt

Die Strompreise steigen unermüdlich und auch der ein oder andere Verbraucher bekommt dies direkt zu spüren. Jetzt ist also der richtige Zeitpunkt, um die eigenen Großgeräte genauer unter die Lupe zu nehmen. „Weiße Ware“ werden Kühlschränke, Waschmaschinen und Herd-Ofen-Systeme genannt und sind besonders für die hohe Stromrechnung verantwortlich. Doch worauf es wirklich beim Kauf von neuen Geräten und in der Nutzung von alten ankommt, zeigen wir Ihnen hier.

 

Grundsätzlich gilt:

 

Seit etwa einem Jahr gibt es neue Energiesparlabel, die den Käufer einheitlich und schnell darüber informieren sollen, wie effizient das neue elektronische Gerät Strom verbraucht. Darüber haben wir schon häufiger berichtet, doch haben Sie sich länger nicht für ein neues Gerät interessiert, sind Sie mit dieser Neuerung vielleicht noch nicht in Berührung gekommen. Hier können Sie nachlesen, was es damit auf sich hat.

 

Die EU-Energiesparlabel sind also ein erster wichtiger Schritt, wenn Sie Ihre Stromrechnung in Zukunft reduzieren möchten. Kommt ein Neugerät für Sie in Frage, lohnt sich die Orientierung an energiesparsamen Geräten, die Sie ganz leicht anhand der Effizienzskala von A bis G erkennen können.

 

Steht das Neugerät allerdings nicht zur Auswahl, haben wir natürlich auch ein paar Tipps gesammelt, wie Sie ab sofort jede Menge Strom sparen können.

 

Kühl- und Gefrierschrank: Je wärmer desto besser?

 

Insbesondere die Kühl- und Gefrierschränke können von einem stromsparenden Umgang profitieren, denn für alle Geräte, die entweder Kälte oder Wärme, wie auch etwa der Ofen, speichern, gilt: Lassen Sie so wenig wie möglich von der temperierten Luft entweichen!

 

Daher empfiehlt es sich die Kühlschranktür nur selten und kurz zu öffnen, damit das Gerät nicht derart viel Energie aufwenden muss, um die eingetretene Zimmertemperatur wieder auszugleichen. Sogar beim Reinigen des Kühlschranks lohnt es sich daher, das Gerät für die Zeit abzustellen, damit keine extra Arbeitsenergie verbraucht wird. Je nachdem wie viel Platz Sie noch übrig haben, können Sie auch ein paar gefüllte Wasserflaschen in den Kühlschrank legen. Diese dienen als Kühlakkus und sorgen dafür, dass Kälte im Innenraum länger gespeichert wird.

 

Doch nicht nur dieser Tipp kann eine wahre Goldgrube sein. Oftmals meinen wir es mit der Temperatur im Kühlschrank nämlich viel zu gut. Dabei fühlen sich die meisten Lebensmittel bei gemütlichen 7° Celsius pudelwohl und bleiben auch lange erhalten. Und dass wir nichts Warmes oder gar Heißes in den Kühlschrank stellen sollen, auch wenn wir es noch so eilig haben, haben uns wohl schon unsere Eltern eingeprägt. Auch hier muss das Gerät sehr viel Leistung aufwenden, um die Temperaturunterschiede auszugleichen.

 

Von diesen Tipps profitiert der Gefrierschrank und sogar die Gefriertruhe natürlich auch. Die richtige Temperatur, nicht zu lange öffnen und gegebenenfalls ganz abstellen. Doch nicht nur das: Denken Sie auch an das regelmäßige Abtauen des Eises. Auch hier gilt wieder: Hat sich zu viel Eis gebildet, benötigt das Gerät sehr viel Energie, um diese Masse kalt zu halten. Dies wollen wir natürlich vermeiden, um langfristig so richtig viel Strom zu sparen.

 

Herd und Ofen: Das Kombi-Power-Gerät

 

Ein Kombigerät aus Herd und Backofen muss in der Regel an den Starkstrom angeschlossen werden. Das kann ja nur einen hohen Stromverbrauch bedeuten und tatsächlich wird das Kochen und Backen durchschnittlich für etwa 10% der Stromrechnung verantwortlich gemacht. Natürlich kommt es dabei noch darauf an, wie häufig Sie tatsächlich von diesen Geräten Gebrauch machen. Doch auch weitere Faktoren bestimmen Ihren Stromverbrauch.

 

Zum Beispiel ist es noch immer ein weitverbreiteter Irrtum, dass der Backofen unbedingt vorgeheizt werden sollte. Tatsächlich ist dies in der Regel gar nicht notwendig. Legen Sie Ihre Lebensmittel auf ein geeignetes Backblech, schalten Sie den Ofen an und zählen Sie zur Backzeit wenige Minuten drauf. Am Geschmack ändert dies nichts und doch können Sie so in Zukunft richtig viel Energie sparen.

 

Natürlich sollte auch hier der Ofen nicht allzu häufig und zu lange aufgemacht werden, denn hier entweicht wichtige Wärme, die vom Gerät erneut produziert werden muss.

 

Beim Kochen auf dem Herd ist die wichtigste Regel, um Strom zu sparen, einen passenden Deckel zum Topf zu verwenden. Dies kann im Schnitt Einiges an Energie einsparen. Genauso lohnt es sich, nur die notwendige Menge an Wasser zum Kochen für zum Beispiel Nudeln zu verwenden. Das Wasser kann zuvor sogar am effizientesten im Wasserkocher vorgekocht werden – ein weiterer Weg, um Strom zu sparen.

 

Und während des Kochens lohnt es sich, auch die Herdplatte lediglich zu Beginn voll aufzudrehen und während des Kochprozesses auf mittlerer Stufe zu bleiben. Das sorgt in den meisten Fällen nebenbei auch für den perfekten Geschmack Ihrer Zubereitung.

 

Waschmaschine und Trockner: Die Urgesteine der Weißen Ware

 

Um bei der Waschmaschine stromsparender unterwegs zu sein, lohnen sich bereits die einfachsten Schritte. Drehen Sie doch die Temperatur herunter, waschen Sie nur mit einem vollen Gerät und nutzen Sie die Energiesparprogramme der Waschmaschine selbst.

 

Ob ein viel umstrittener Trockner nun wirklich effizienter ist, hängt wie fast immer vom Einzelfall ab. Natürlich verbraucht ein Trockner sehr viel Energie und das, obwohl die Wäsche auch einfach draußen aufgehangen werden kann. Doch ist es Winter oder haben Sie keinen Garten beziehungsweise keinen Balkon, muss auf den geschlossenen Raum ausgewichen werden und hier kann die dadurch gesteigerte Luftfeuchtigkeit dafür sorgen, dass wir mehr lüften und sogar die Heizung höher aufdrehen. Was im Umkehrschluss stromsparender ist, muss jeder für sich selbst ermitteln.

 

Es zeigt sich also, dass kleine Veränderungen im Alltag einen wirklichen Unterschied machen können. Grundsätzlich sollten Sie auf das Alter Ihrer Altgeräte achten und sich gegebenenfalls neuere anschaffen, um langfristig Strom zu sparen. Meistens kann es bei Großgeräten wie der Waschmaschine auch schon hilfreich sein, den Stecker zu ziehen – denn auch der Standby-Modus verbraucht jede Menge Strom.

 

Quellen: co2online.de; t-online.de

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Frühjahrsputz leicht gemacht – so erledigt sich die große Aufräumaktion schon fast von allein

So langsam zeigt auch der Frühling seine ersten Anzeichen: Die Tage werden länger, die Sonne kommt endlich häufiger zum Vorschein und auch die ersten Krokusse sprießen aus der Erde. Die Außentemperatur steigt langsam an und nicht selten verspürt der ein oder andere die Motivation zu einem gründlichen Frühjahrsputz in den eigenen vier Wänden.

 

Doch häufig verlässt einen die Motivation auch wieder so schnell, wie sie gekommen ist und passiert dies mitten im Geschehen, kann es auch manchmal sogar noch schlimmer aussehen als noch zu Beginn. Damit dies nicht eintritt und der Frühjahrsputz so reibungslos und effektiv wie möglich verläuft, stellen wir Ihnen die sinnvollsten Gadgets für Ihre Aufräumaktion vor. Wir haben für jeden Raum die ideale Lösung:

 

Der Wohnbereich: Wischen leicht gemacht

 

Im Wohnbereich ist es besonders wichtig, dass dieser einladend und freundlich wirkt und auch hier gibt es besondere Gadgets, die Ihnen ein langes Schrubben beim Frühjahrsputz ersparen.

 

Dass Staubsauger mittlerweile in allen verschiedenen Arten und Farben kommen, ist natürlich nichts Neues – doch kennen Sie schon Varianten, die zusätzlich eine Wischfunktion haben? Sie erledigen also zwei Arbeitsschritte in einem und können viel Zeit sparen.

 

Ist der Boden dann getrocknet, geht es den Fensterscheiben an den Kragen, denn auch die dürfen bei einem gründlichen Frühjahrsputz nicht fehlen. Herkömmliche Methoden mit Lappen und Eimer hinterlassen allerdings oft unschöne Schlieren zurück oder das Wasser tropft von den Fenstern auf den gerade frisch geputzten Boden. Moderne Fenstersauger versprechen ein schlierenfreies Reinigen in kürzester Zeit. Das dreckige Wasser wird einfach aufgesogen. So werden nicht nur Ihre Fenster sauber, auch die Reinigung erfolgt ohne lästiges Nachwischen.

 

Küche: Zukunftstrends und Alltagsgegenstände

 

Und ansonsten können Sie schon an die Zukunft denken: Sollte bei Ihnen demnächst eine Groß-Renovierung anstehen – können Sie sich schon jetzt Gedanken über moderne Gerätschaften machen. Selbstreinigende Backöfen ersparen auch hier ein lästiges Reinigen eingebrannter Lebensmittelreste und Ruß. Lassen Sie sich bei Ihrem Elektrohändler vor Ort über die verschiedenen Selbstreinigungssysteme beraten.

 

Vergessen Sie auch nicht den Kleinkram, der viel zu häufig täglich benutzt wird und beim Frühjahrsputz oft ungeachtet bleibt: Schmuck, Schlüssel, Brillen und zum Beispiel Kugelschreiber, Tastaturen und Computer-Mäuse, aber auch alltägliche Dinge, wie Kühlschrank-Magnete, Flaschenöffner und andere Küchenhelfer. Diese fallen nämlich häufig beim Putzen gar nicht auf, können allerdings große Staubfänger und wahre Bakterienschleudern sein. Ab und zu sollte hier auch ein wenig mehr getan werden, als lediglich mit dem Staubtuch drüber zu wischen – Ultraschallreiniger sind hier eine gute Lösung. Die Wellen des Ultraschalls setzen Wasser in dem Behälter in Bewegung, wodurch Druckunterschiede im Inneren entstehen und die Alltagsgegenstände von Verschmutzungen jeglicher Art gelöst werden.

 

Schlafzimmer – ein Ort der Ruhe und Ordnung

 

Das Schlafzimmer ist ein Ort der Ruhe und das sollte es auch bleiben: Doch der Stapel mit der Wäsche zum Bügeln bleibt oft viel zu lange ungeachtet und wird aus irgendeinem Grund immer größer. Kleine, handliche und oft auch kabellose Steamer können im Alltag dem Berg an ungebügelten Klamotten den Kampf ansagen. Erhitzter Wasserdampf wird mit Druck an die Kleidung geführt und glättet unschöne Falten.

 

Und noch eine Stelle, die beim Putzen oft vergessen wird: die Matratze des Bettes. Beim Schlafen verliert der Mensch Hautschüppchen und etwa einen Liter Wasser an Schweiß pro Nacht – ein Paradies für Hausstaubmilben. Daher sollte die Matratze alle paar Monate gut ausgelüftet und gereinigt werden. Matratzensauger, die mit Wasser und Reinigungsmittel die Matratze spülen und weitestgehend trocknen, sind die gründlichste Methode, um Milben vorzubeugen.

 

Natürlich darf eines nicht unterschätzt werden: Mit der richtigen Musikanlage und den richtigen Lautsprechern fällt das Putzen bestimmt ganz leicht, denn die richtige Musik oder der Lieblings-Podcast sorgen für genau die richtige Stimmung beim Frühjahrsputz.

 

Lassen Sie sich bei Ihrem Elektro-Händler vor Ort zu Ihrer nächsten Aufräumaktion beraten – damit sich das Putzen schon fast von allein erledigt.

 

Test

Retrotrends: Zeitlose Eleganz mit moderner Technik

Vintage und Retro sind heutzutage überall ein Thema. Galt es vor einigen Jahren aus der Mode gekommen und fand besonders bei der jüngeren Generation Missachtung, blüht dies in letzter Zeit im neuen Glanz auf. Nicht nur in der Mode findet der Vintage-Trend Beachtung, auch Elektro-Hersteller setzen voll auf das zeitlose Design mit neuester Technik. Ob pastellfarbene Küchengeräte oder die allseits beliebten Retroradios – diese Retro-Trends sorgen ganz bestimmt für das richtige Nostalgiegefühl.

 

Sogar die Forschung beschäftigt sich mit dem gesellschaftlichen Trend des Zurückbesinnens auf altbewährte Designs und Technik. Nostalgiegefühle sollen der Auslöser dafür sein – eine „früher war alles besser“-Haltung und das Erinnern an alte Zeiten. Auch die zunehmende Nachhaltigkeitsbewegung verstärkt den Trend, indem gebrauchte Gegenstände für die weitere Nutzung aufpoliert werden und weniger Neu-Ressourcen verbraucht werden.

 

Revival der Schallplatte, Kassette und Co.

 

Als Gesicht des Retro-Trends in der Technikwelt kann mit Sicherheit die Schallplatte beschrieben werden. Der dazugehörige Plattenspieler tut seinen Rest für das Nostalgie-Erlebnis. Dabei ist bewundernswert, dass nicht nur ältere Generationen sich an alte Zeiten zurückerinnern möchten, sondern selbst Jüngere, die mit Musik immer und überall aufwachsen, sich auf ein Musikhören der anderen Art besinnen möchten. Ritualähnliche Assoziationen kommen dabei auf, sodass den Lieblingskünstlern volle Aufmerksamkeit geschenkt werden kann – rundum bietet der Plattenspieler heutzutage einen völlig neuen Mehrwert.

 

Selbst Kassetten werden in Deutschland aufgrund der Nachfrage produziert und reihen sich bei den Elektrohändlern neben Walkmans und Co. zum Verkauf ein.

 

Analoge Kameras – lebendige Momentaufnahmen

 

Diverse digitale Filter ermöglichen mit nur einem Klick den Look im Vintage-Flair: Die Sprache ist von Polaroid-Kameras. Nicht nur in der Nachbearbeitung erfreuen sie sich großer Beliebtheit, sondern bedienen sich in den letzten Jahren sogar wieder größeren Verkaufszahlen. Zwar ist die Technik mittlerweile eine modernere – doch die Optik verspricht oftmals den vollen Retrolook der 80er und 90er Jahre. Es bleibt einem dann natürlich selbst überlassen, ob das komplette Nostalgiegefühl mit Filmen in der Kamera und direktem analogen Bild auf Papier gewollt ist oder ob die Bilder dennoch digital gespeichert werden. Der Vorteil vom Ersten liegt jedoch auf der Hand: Auch wie beim Musikhören wird dem Fotografieren mit Retro-Trend wieder mehr Aufmerksamkeit geschenkt, denn statt zehn Fotos vom selben Motiv, die doch eh in der Masse im Smartphone verschwinden – wird häufig nur eins vom Lieblingsmoment geschossen.

 

Handys ohne Internet – das geht?

 

Doch nicht nur für das Nostalgiegefühl oder die Nachhaltigkeitsbewegung ist der Retro-Trend eine sinnvolle Lösung, hingegen kann er auch eine sinnvolle Lösung für mehr Produktivität bedeuten. Digital Detox ist eine viel diskutierte Methode, um den Ablenkungen und der Informationsflut durch digitale und soziale Medien zu entkommen. Möchte man nun trotzdem erreichbar sein und zumindest hin und wieder Nachrichten von seinen Liebsten bekommen, bietet sich ein Handy ohne Internet an. Diese gibt es bereits ab kleinem Geld und versetzen einen auch ganz bestimmt in das richtige Retro-Gefühl.

 

Lassen Sie sich doch bei Ihrem Elektrohändler vor Ort inspirieren und beraten und holen auch Sie sich das Nostalgie-Gefühl nach Hause.

 

Quellen: blog.technisat.com; techbook.de

Test

Alles, was Sie über Luftreiniger wissen müssen

Noch immer hat die Corona-Pandemie die Gesellschaft fest im Griff und gerade jetzt im Winter treibt uns das Wetter häufiger in geschlossene Räume. Selbst Lüften scheint bei der Kälte nicht immer möglich. Besonders in Schulen, Universitäten, Büros und anderen Orten, an denen viele Menschen aufeinandertreffen, werden immer öfter Luftreiniger eingesetzt. Doch wie funktionieren die technischen Geräte eigentlich und was muss bei der Nutzung beachtet werden? Wir geben Ihnen Tipps.

 

Warum Luftfilter hilfreich sein können

 

Viren werden über Tröpfchen und Aerosole in der Luft übertragen. Je seltener frische Luft in den Raum gelangt, desto höher wird die Konzentration eventueller Viren. Durchs Einatmen werden sie schließlich übertragen, doch Luftreiniger können die Viruslast im Raum verringern. Aber nicht nur gegen Viren sind Luftreiniger ein bereits bewährtes Mittel. Auch für Allergiker und Asthmatiker können sie Abhilfe schaffen. Schadstoffe, Hausstaub und auch Blütenpollen können gezielt aus der Luft herausgefiltert werden und sorgen für ein rundum freies Atmen.

 

Übrigens liegt das optimale Raumklima bei einer ungefähren Temperatur von 20 °C. Auch die Luftfeuchtigkeit spielt eine gewisse Rolle bei der Übertragung von Schadstoffen und Viren und sollte im Auge behalten werden. Ein Wert von mindestens 40 % ist angemessen und kann mithilfe bestimmter Messgeräte optimal gemessen werden.

 

Wie funktionieren Luftreiniger?

 

Ein geräuscharmer Ventilator im Inneren des Luftreinigers saugt die verbrauchte Raumluft an. Ein sogenannter „High Efficiency Particulate Air“ (HEPA)-Filter sorgt dafür, dass die gesammelte Luft von Staubpartikeln bereinigt wird. Dazu gehören nicht nur Viren, sondern auch Bakterien, Chemikalien, Staub und Allergene. Auch Schimmelsporen können in bestimmten Fällen beseitigt werden. Auf der anderen Seite des Luftreinigers wird im Anschluss saubere Luft wieder an den Raum abgegeben.

 

Die Filter bestehen häufig aus bestimmten Fasern aus Gewebe, Papier oder sogar Glas. Es ist wichtig den richtigen Filter für die richtige Anwendung zu verwenden. Neueste Geräte benutzen sogar spezielle UV-Filter, die die Luft reinigen und ein Austauschen der Filter unnötig machen.

 

Worauf kommt es beim Kauf von Luftreinigern an?

 

In aller erster Linie sollte die gewünschte Anwendung genau überlegt sein – ob für Allergiker oder zur Prävention als Corona-Maßnahme – lassen Sie sich gerne bei Ihrem Elektrohändler vor Ort beraten. Zudem kommt es auf die Größe des Raumes an. Je mehr Quadratmeter, desto leistungsstärker sollte der Luftreiniger sein, um die Menge an Schadstoffen, die sich in der Luft sammeln, effizient auswechseln zu können. Außerdem ist die Art des Filters entscheidend. Nur HEPA-Filter mit einem hohen Abscheidegrad sollten in Erwägung gezogen werden, da andere gegebenenfalls die Luft nicht sorgfältig genug reinigen und die Viren im schlimmsten Fall weiter im Raum verteilen. Daher ist es beim Kauf von Luftreinigern besonders wichtig, sich an den Angaben der Hersteller zu orientieren.

 

Die richtige Anwendung

 

Für die langlebige Nutzung der Luftreiniger sollte auch in der Anwendung einiges beachtet werden. HEPA-Filter müssen spätestens alle neun Monate ausgetauscht werden – bei sehr häufiger Nutzung auch schon deutlich früher ab etwa vier Monaten. Erste Anzeichen auf eine Abnutzung des Filters geben Hinweise auf Verfärbung des Filters, nachlassende Saugfähigkeit und Heißlaufen des Geräts. Natürlich sollte wie bereits beschrieben auf die Größe des Raumes geachtet werden – wichtig ist ein Luftreiniger, die für die Größe des Raumes angemessen ist und der die entsprechende Leistung besitzt, das jeweilige Raumvolumen zu filtern.

 

Wichtige Hinweise zuletzt

 

In der richtigen Anwendung können Luftreiniger demnach in der Schadstoff-, Pollen- und Virenbekämpfung hilfreich sein. Trotzdem sollte in der jeweiligen Situation unbedingt darauf geachtet werden, auch weitere Maßnahmen zu treffen. Bei größeren Menschengruppen sollte dennoch eine Mund- und Nasenbedeckung getragen und auf ausreichend Abstand gesetzt werden.

 

Quellen: utopia.de; verbraucherzentrale.de

Test

Handys recyclen – wie Sie dem Wertstoffkreislauf etwas zurückgeben

Aus den Augen aus dem Sinn – das geht bei alten, ausrangierten Handys besonders schnell. Hält der Akku nicht mehr so lang, wie noch am Anfang, geht das Handy nach dem Sturz aus der Hosentasche nicht mehr an oder bringt die persönliche Lieblingsmarke ein neues, noch besseres Smartphone heraus, verschwindet der alte ständige Alltagsbegleiter schnell mal in irgendeiner Schublade.

 

Bis man beim nächsten Aussortieren wieder auf die alten Geräte stößt, vergehen oft einige Jahre und auch dann fragt man sich eher wohin mit dem ausgedienten Handy – und doch sind sie keinesfalls wertlos. Wir bieten einen Überblick, wie Sie mit Ihren Altgeräten Gutes tun können.

 

Seltene Metalle zurückgewinnen und recyclen

 

Moderne Smartphones enthalten, wie viele andere Elektrogeräte auch, seltene Erden – Ressourcen, die nur schwer abzubauen sind und keinen endlosen Vorrat haben. In der Theorie könnten aus den Altgeräten eben solche wichtigen Rohstoffe durch spezielle Verfahren zurückgewonnen werden, doch die wenigsten entsorgen ihre Handys fachgerecht oder der Elektroschrott wird im schlimmsten Fall aufgrund von Unwirtschaftlichkeit durch das Recycling verbrannt.

Nicht nur der Einsatz und Weiterverbrauch dieser wichtigen Metalle wie Gold, Kobalt und Kupfer ist problematisch, auch die Gewinnung findet nicht selten unter unfairen und gefährlichen Bedingungen statt. Hinzu kommen die Produktion sowie Nutzung, die das Handy zu einer großen Bedrohung für die Umwelt und das Klima machen. Umso wichtiger also, dass alte Handys in fachmännische Hände gegeben werden, damit diese richtig entsorgt und recycelt werden können.

 

Wie Sie Ihre alten Handys richtig spenden können

 

Verschiedene Sammelstellen nehmen Ihr Altgerät entgegen. Darunter befinden sich Organisationen wie der NABU, die Deutsche Umwelthilfe und Caritas. Der Ablauf der Spende ist bei allen Organisationen sehr ähnlich. Sie können in den meisten Fällen Ihr altes Handy jeden Alters kostenlos einschicken. Die Handys werden zunächst gesammelt und nach Schwere des Defekts sortiert. Ist es noch zu reparieren, wird es wieder aufbereitet und für den Second-Hand-Verkauf angeboten. Ist der Defekt allerdings derart irreparabel, wird das Handy mithilfe eines speziellen Verfahrens in seine Einzelbestandteile zerlegt, welche in anderen Elektrogeräten eine neue Wiederverwendung finden können.

 

Das Ziel ist es, wichtige und seltene Rohstoffe dem Produktkreislauf wieder zuzufügen.

 

Zuletzt ein wichtiger Hinweis: Bevor Sie Ihr Altgerät einschicken, vergewissern Sie sich, dass alte Sim- und Speicherkarten entfernt und sensible persönliche Daten gelöscht wurden.

 

Wir stehen Ihnen selbstverständlich für Reparaturen und weitere Dienstleistungen zur Verfügung.
Ihr Servicepartner-Team

 

Quellen: dpa.de, NABU, utopia.de